…und der Mensch um die Wind-Industrie-Anlagen:

 

=>Gesundheitsgefährdung durch Immissionen

 

=>Gefährdung der Trinkwasserversorgung von 11.000 Personen

 

=>Verlust von historischen Stadtansichten und Denkmälern

 

Warum? Ein wirtschaftlicher Betrieb ist unmöglich!

 

=> am Greiner Eck beträgt die mittlere Windgeschwindigkeit p75=4,3m/s, selbst Schwachwindanlagen können hier nicht effizient betrieben werden!

 

=> in der 93 seitigen Genehmigung (hier herunterladen) zum Bau und Betrieb der WEA sind zahlreiche Einschränkungen (Nebenbestimmungen) definiert, die die Stromproduktion senken, z.B.:


•Nacht-Abschaltzeiten aller WEA von Mitte März bis Anfang Dezember in den ersten beiden Jahren (Fledermausmonitoring, abhängig von Temperatur- und Windverhältnissen). Danach Abschaltlogarithmen je nach Ergebnis, ob die Abschaltzeiten der ersten beiden Jahren bestehen bleiben/verändert werden kann erst nach den Ergebnissen des Monitorings gesagt werden=> unkalkulierbares Risiko für Betrieber!


•Nach Inbetriebnahme WEA muss eine schalltechnische Abnahmemessung erfolgen, da die errechneten Beurteilungspegeln nahe an den zulässigen Pegeln liegen, ein leistungsgedrosselter Betrieb der WEA in der Nacht könnte bei Nichteinhaltung die Folge sein.


•Abschaltungen wegen Schattenschlag


•Abschaltungen wegen Großvögel

 

 

Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt hat am 11.02.2016 die Genehmigung für den Bau und den Betrieb von 4 Windenergieanlagen genehmigt. Unabhängig hiervon wurde schon am 11.12.2015 von der Regionalversammlung Südhessen beschlossen (Die Grünen und SPD dafür, FDP und CDU dagegen gestimmt) , das Greiner Eck in den Regionalplan als Windvorrangfläche wieder aufzunehmen.

 

 

KANN MAN DENN JETZT, NACH DER GENEHMIGUNG, ÜBERHAUPT NOCH ETWAS AUSRICHTEN?  

JA!  

MAN KANN NICHT NUR, MAN MUSS ES AUCH!!!

 

Diese Überschrift im Frage - und Antwortverfahren ist für Schnellleser und Überflieger kurz und knapp voran gestellt. Es ist eine an uns schon immer mal, aber seit der Genehmigung öfter herangetragene Frage, geprägt von Verunsicherung und einer plötzlich verstärkten Sorge. Die Antwort auf diese Frage lautet definitiv: JA, es ist möglich. Vor allem ist es unmöglich, nichts dagegen zu tun vor dem Hintergrund, an dem wir seit April 2014 arbeiten. Die dadurch bewirkte Verzögerung beträgt inzwischen immerhin 15 Monate. Seit einem ganzen Jahr würden sich bereits Windräder am Greiner Eck drehen, hätten wir von Anfang an, als wir mit einer fertigen Planung konfrontiert wurden, gedacht, dass ohnehin nichts mehr dagegen unternommen werden könnte. Auch die hartnäckigsten Widerstände und die endlos verzögerten Akteneinsichten und -übermittlungen bis kurz vor endgültigen Beschluss-Terminen konnten uns nicht entmutigen und daran hindern, die notwendigen Einwände immer wieder noch rechtzeitig einzubringen. Die an einem Freitagnachmittag bekannt gegebene Genehmigung mit Sofortvollzug konnte zwar die sofort vollzogene Fällung nicht mehr verhindern, wohl aber die weiterführenden Arbeiten, die gegen Nebenbestimmungen verstießen.

 

Die Genehmigung zum Greiner Eck ist gespickt mit ungewöhnlich vielen Nebenbestimmungen und Auflagen, die allerdings vom Regierungspräsidium (RP) nicht unbedingt überwacht werden und so gemäß der Redewendung „Wo kein Kläger, da kein Richter“ durchaus negiert werden können. Merkwürdigerweise hat man uns diese Bewachung und die Meldung von Verstößen nahe gelegt, die dann auch geahndet wurden, wie die ersten Tage bereits zeigten. Damit konnten wieder einige Wochen Verzögerung bewirkt werden. 

 

Wie schon der Beschluss der Regionalversammlung Südhessen zur Umwandlung des Greiner Ecks vom FFH-Gebiet zum Vorranggebiet vom Dezember 2015, so ist auch die Verfassung der Genehmigung zum Greiner Eck erschreckend skandalös. Die Art und Weise, wie darin bestehende Gesetze zum Schutz von Natur, Tierarten, Mensch, Landschaft, Trinkwasser und Denkmalpflege missachtet, gebeugt und mit Ausnahmen zielorientiert durchlöchert werden, das hat System. Und es hat seinen Ursprung in einem politischen Machtkalkül, das den Windkraftausbau ohne Rücksicht auf Verluste forciert, gleichzeitig jeden Schaden für Mensch, Tier und Umwelt kleinredet, leugnet oder generöse Opferbereitschaft dafür einfordert. Das Gefühl von rechtsstaatlichem Verlust stellt sich dabei ein und kennzeichnet den Zeitpunkt, an dem nun die Juristen gefragt sind. Unser Anwalt hat Klage und einen Eilantrag am Verwaltungsgericht Darmstadt eingereicht. Der Weg durch die gerichtlichen Instanzen ist ein entscheidender, mit dem durchaus noch etwas „ausgerichtet“ werden kann und der deswegen nicht ungenutzt bleiben darf.

 

Um es wieder einmal in Erinnerung zu bringen: Wir sind nicht gegen Windkraft an sich und wir sind auch nicht für Atomkraft, wie es uns in entsprechenden Plattitüden immer gebetsmühlenartig entgegen weht. Wir wollen die WKAs auch nicht nach dem stets unterstellten St.-Floriansprinzip nur am Greiner Eck nicht. Wir wollen sie nirgends, wo sie zu nah an Wohngebieten stehen, wir wollen sie nicht mitten im FFH-Gebiet mit einer hochgeschützten Artenvielfalt, wir wollen sie nicht in unserem Trinkwassereinzugsgebiet, nicht im Unesco-Global Park und nicht 400-fach im gesamten Odenwald. All die schädlichen Auswirkungen auf Lebensbereiche von Mensch, Tier und Umwelt, über die bereits zahlreiche eindeutige Erkenntnisse vorliegen, möchten wir nicht so brutal übergestülpt bekommen. Die für den Bedarfsfall lockeren Äußerungen aus grünem Politikermund: „Dann bauen wir es halt wieder zurück“ sind uns absolut keine Beruhigung angesichts der potentiellen Zerstörung.

 

Wir stehen damit nicht allein. An die 1000 Bürgerinitiativen in Deutschland gehen vielfach erfolgreich ähnliche Wege. Staatliche Regelwerke zu DIN Normen der TA-Lärm werden derzeit erstmals an die hochtechnisierte moderne Windradgeneration angepasst. Am Verfassungsgericht wird eine Verfassungsklage eingereicht zum Artikel 2 des Grundgesetzes, das jedem körperliche Unversehrtheit garantiert. Mit dem Ziel eines Moratoriums, eines Aufschubs für den Windkraftausbau, bis die Analysen aller Sachverhalte, die jetzt ohne Hinterfragung oder gegen besseres Wissen so leichtfertig vom Tisch gefegt werden, zusammengetragen sind und als fundierte Grundlage für weitere Bewertungen dienen können. Vor allem für einen noch fehlenden, bundesweit fundiert geordneten Masterplan zur fehllaufenden Energiewende und zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Wir bleiben jedenfalls am Ball und wir sind nicht allein damit. Bleiben Sie an unserer Seite. Wir sind dankbar für alle Unterstützung, die wir erfahren können!

 

Unser Spendenkonto bei der Volksbank Neckartal:

Bürgerinitiative Greiner Eck e.V.,   IBAN: DE 84 6729 1700 0028 2224 08        BIC:GENODE61NGD

 

Unterstützen Sie uns um den Wahnsinn zu stoppen:

 

                                      BÜRGERINTIATIVE GREINER ECK e.V.

Neckarsteinach, Grein, Hirschhorn, Langenthal, Heddesbach, Schönau, Altneudorf

Alter Weg 9, 69239 Neckarsteinach-Grein                             im Dezember 2015 

 

==================================================================

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

 

die Bürgerinitiative Greiner Eck e.V. erlaubt sich, mit diesem Brief an Sie heran zu treten und Sie um dringend benötigte finanzielle Unterstützung für ihre Arbeit zu bitten.

 

Seit im April 2014 überraschend über die Presse verbreitet wurde, dass am Greiner Eck  eine Windkraftanlage als Pilotprojekt für weitere 400 im Odenwald gebaut werden soll, mitten in das dort liegende  EU-geschützte FFH-Gebiet und den UNESCO-GEO-Park, haben wir uns formiert und intensiv an einer Abwehr für alle umliegenden betroffenen  Orte gearbeitet. Die Städte  Neckarsteinach und Hirschhorn hatten den Antrag gestellt, dieses Gebiet am Greiner Eck als Vorranggebiet für Windkraft auszuweisen. Das ist nun am 11.12.2015 durch die Regionalversammlung Südhessen geschehen.

 

Der gefährdete Landschafts-, Natur- und Artenschutz war anfänglich unser Hauptbeweggrund. Durch die nötigen Recherchen mussten wir jedoch erkennen, dass die Gefährdung der Menschen und ihrer Lebensbereiche genauso gegeben ist. Die fünf  200 m hohen  Windräder und ihr zu geringer Abstand zu den Anwohnern  gefährdet deren Gesundheit durch  Immissionen (Schall, Infraschall) nachweislich, die Trinkwasserversorgung aller umliegenden Orte ist gefährdet, denkmalgeschützte Werte gehen verloren, die Immobilien-Werte sinken bis zur Unverkäuflichkeit und der Tourismus geht erwiesenermaßen zurück.

 

Vernetzung mit anderen Bürgerinitiativen und Verbänden, unabhängigen Sachverständigen und einem Anwalt des Verwaltungsrechts haben uns für den Widerstand bestens gerüstet.

 

Mit unserem Artenschutzgutachten konnten wir den Aufschub des Baus um ein ganzes Jahr bewirken.  

 

Mitte November haben wir nun erneut genehmigungsrelevante Einwände gegen aufgedeckte Schwachstellen der Projektierer-Unterlagen im Regierungspräsidium (RP) eingereicht. Das betrifft die Trinkwassergefährdung für alle Orte, die Immission, den Naturschutz und die Umweltverträglichkeitsprüfung, die unterlassen wurde.

 

Ein Riesenproblem ist jedoch die Finanzierung von Anwalt, Gutachtern und Sachverständigen. Die zeitintensive Arbeit selbst leisten wir gerne für alle umliegenden Orte aus gemeinschaftlichem Selbstverständnis heraus. Aufhören ist angesichts der drohenden Lage nicht möglich. Die erfolgte Freigabe des Greiner Ecks als Vorranggebiet für Windkraft und auch die zu erwartende Genehmigung durch das RP  machen jetzt kostenintensives juristisches Vorgehen notwendig und unverzichtbar.

 

Mit dem Greiner Eck würde das Tor für 400 Windräder im Odenwald weit aufgerissen. Das gilt es zu verhindern.

 

Wir sind ein gemeinnütziger,  eingetragener Verein und sind daher auch berechtigt, steuerlich absetzbare Spendenbescheinigungen auszustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, die wir im rückseitigen Tätigkeitsbericht aufgeführt haben. Unsere Homepage bietet dazu umfangreiche Informationen. Gerne stehen wir auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

 

Unser Spendenkonto bei der Volksbank Neckartal:

 

Bürgerinitiative Greiner Eck e.V.,

IBAN: DE 84 6729 1700 0028 2224 08    

BIC:GENODE61NGD

 

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen

 

BÜRGERINITIATIVE GREINER ECK e.V.         bi-greinereck@gmx.de        Tel. (AB): 06272 - 8369464    

Banneraktion:

Wir haben Banner in Auftrag gegeben. Bitte melden Sie sich über unseren Kontakt hier, wenn Sie uns mit einer Spende von 20€ unterstützen möchten, und einen Banner an Ihrem Haus/Ihrem Grundstück/Ihrer Wohnung anbringen könnten. Wir helfen Ihnen auch gerne bei einer sicheren Montage. Wenn Sie nichs dagegen haben, würden wir dann ein Foto hiervon auf unserer homepage präsentieren. Diese Bilder finden Sie hier

 

Zerstörung Landschaftsbild - zukünftiger Ausblick von der Besucherterrasse des Hirschhorner Schlosses:

Das Planungsbüro hat den Bau von fünf Windrädern  am Greiner Eck beim Regierungspräsidium Darmstadt im Oktober 2014 beantragt.

 

Einzig mit unserem artenschutzrechtlichen Gutachten, das Nachforderungen zur Folge hatte, ist jetzt ein ganzes Jahr Aufschub erreicht. 

 

Effektiv zu bewerkstelligen war dies nur durch Hinzuziehung gutachterlicher Fachleute und eines juristisch lenkenden Verwaltungsrechtlers. Beides ist mit enormen Kosten verbunden, die lange noch nicht durch Spenden gedeckt sind und von uns privat vorgelegt werden mussten, wenn wir nicht zwischendurch aus finanziellen Gründen zum Aufgeben gezwungen werden wollten. Wir sind bereit und entschlossen für alle betroffenen umliegenden Städte und ihre Ortsteile diese Arbeit zu stemmen. 

 

Wenn Sie uns dabei helfen können, die wichtige finanzielle Seite nach Kräften zu unterstützen,  dann legen wir Ihnen unser Spendenkonto ans Herz und bitten Sie, uns auf diese Weise zu unterstützen, mit welchem Betrag auch immer. Wir sind gemeinnützig und die Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Herzlichen Dank an alle Bürger, die bereits unterstützend an unserer Seite stehen!

 

Die Probebohrungen haben begonnen (Stand 16.11.2014):

Im Regionalplan Südhessen und der Metropolregien Rhein Neckar ist das Greiner Eck als Potentialfläche für Windenergie ausgeklammert da es sich im einen FFH - Schutzgebiet befindet:


Es sind sechs Winräder geplant, drei direkt am Greiner Eck, die drei anderen Richtung Heddesbach entlang der Landesgrenze Hessen - Baden-Württemberg:

Geplant sind Windkrafträder des Herstellers NORDEX, N117, Nabenhöhe 141m - in Summe sind diese Windräder 199m hoch - Vergleich mit dem Mannheimer Fernmeldeturm (Gesamthöhe 212,6m):


Somit sind Grein, Heddesbach, Langenthal und Schönau-Altneudorf als Anliegergemeinden betroffen.

Mit den Lageplan der Windräder aus Pachtverträgen und mit GoogleEarth wurden maßstabsrealistische und positionsgetreue Fotomontagen erstellt, d.h. so sieht es Ende 2015 aus!: 

 

Grein, von dieser Perspektive Blick auf drei der sechs geplanten Windräder:

 

 

Heddesbach - Spielplatz-, Blick auf alle sechs Windräder:

Langenthal, Blick von der Odenwaldstraße Richtung Langelter:

 

Unser FFH Gebiet ist hier mit der Nummer 19 deklariert. Da die hessischen Gebiete nicht in der Karte enthalten sind, ist hier nur der BaWü - Teil des FFH Gebietes ausgewiesen (Altneudorf - Wolfsgrube, Windpark "Greiner Eck" erstreckt sich bis Wolfsgrube):

 

 

 

Langenthal, komplette Sicht auf alle 6 Windräder:

 

Schönau-Altneudorf:


Wir, die BI-Greiner Eck haben fristgerecht gegen die Anträge der Städte Hirschhorn und Neckarsteinach zur Wideraufnahme des Greiner Ecks in den Regionalplan beim Regierungspräsidium Darmstadt widersprochen!

 

Auch der GVV Schönau, Heddesbach, Wilhelmsfeld, Heiligkreuzsteinach hat beim RP in Darmstadt dem Vorhaben widersprochen!

 

Allein die Widersprüche werden nicht ausreichen das Bauvorhaben zu stoppen! Trotzdem ist noch nichts entschieden! auch wenn Repräsentanten der Kommunen und Tierschutzvereinigungen dies behaupten!

 

Unterstützen Sie uns durch Spenden, nur so haben wir die Möglichkeit Rechtsmittel geltend zu machen!! 

 

 

 

 

Juli 2014

 

Warum es unsere Bürgerinitiative gibt 

 

Ende März 2014 war es ein Pressebericht über die geplante Windkraftanlage am Greiner Eck, der die Bürger der umliegenden Orte Grein, Langenthal und Altneudorf  erstmals mit diesem  überraschend weit gediehenen Sachstand aufschreckte und eine Fülle von klärungsbedürftigen Fragen aufwarf. Im Turboverfahren wurden diese Fragen an alle relevanten Adressaten herangetragen. Das Gesamtbild, das  sich daraus ergab, war beunruhigend aufschlussreich, hatte viele widersprüchliche und auch zweifelhafte Züge.

Drei Entwicklungsstränge taten sich auf:

  1. Die Offenlegung des Sachlichen Teilplans „Erneuerbare Energien“ Südhessen mit einer nahenden Ablauffrist für Widersprüche. 
  2. Die  Anträge der hessischen Städte Neckarsteinach und Hirschhorn auf Umwandlung des FFH- Gebietes Greiner Eck in ein Vorranggebiet für Windenergie ohne vorherige Bürgerinformation oder -beteiligung, wie dies die Hessische Gemeindeordnung (HGO) vorschreibt.
  3. Eine schon weit vorangetriebene Planung für eine Windenergieanlage am Greiner Eck mit sechs Windrädern von 199m Höhe.

„Aus Fairnessgründen“ (O-Ton Pressebericht aus der Neckarsteinacher  Magistratsmitte heraus) und  nicht etwa, weil die HGO auch dies so vorschreibt, wurde der Ortsbeirat Grein am letzten Werktag vor der Neckarsteinacher Beschlussfassung (7.4.2014) einbezogen und mit einer umfassenden Präsentation durch die Planer informiert. Auch Fragen der Bürger waren zugelassen, deren Beantwortung allerdings so manchen Zweifel mehr bestärkte als zerstreute. Dasselbe zeitlich knappe Procedere fand in Hirschhorn statt.

Die Gesamtbetrachtung aller Vorgänge führte folgerichtig zur Bildung einer ortsübergreifenden Bürgerinitiative, die weder instinktloses kommunal-politisches Handeln mit Verletzung von demokratischen Bürgerrechten hinnehmen mochte, noch die bereitwillige Opferung eines EU-geschützten, artenreichen FFH-Gebietes zugunsten städtischer Pachterträge, die mit  dem Feigenblatt eines haushaltstechnischen Konsolidierungsdrucks von oben kaschiert werden. 

 

Auch nicht  eine Entwertung des Kulturgutes Unesco-Geopark als Wander- und Erholungsgebiet, dessen südliches Eingangstor Neckarsteinach geworden  ist und mit dem es begeistert um Besucher  wirbt. Und wir wollten auch nicht die vielfachen nachhaltigen Auswirkungen einer  Windkraftanlage auf Umwelt und Menschen der betroffenen Umgebung einfach so aufgedrückt bekommen. Die Tatsache, dass dieser Industriepark von Wasserschutzgebieten umgeben ist, lässt Sorge um Kontamination unserer Wasserversorgung durch Bau-, Betriebs- und Rückbauphase auf-kommen. 12 x Fußballfelder große Rodungen, 30m tiefe Fundamente mit 3700 m³ Beton, extreme Belastung durch Baustellenbetrieb mit Schwertransporten, 720 Betonmischtransporten u.a. sind keine Option für das Greiner Eck im FFH-Gebiet mit seiner geschützten Artenvielfalt.

Wir übersehen nicht die Notwendigkeit der Energiewende zu  erneuerbaren Quellen hin, aber nicht um den Preis von nachhaltigen Bedrängungswirkungen und nicht um den Preis der Zerstörung eines Naturschutzgebietes.  Selbst der offen gelegte Entwurf des Regierungs-präsidiums wies das Greiner Eck aus gutem Grund NICHT als Vorrangfläche für Windenergie aus und auch für den Teilplan Windenergie der Metropolregion wird dieses Gebiet als Auslassungsfläche gewertet. 

Wir haben offiziell und fristgerecht unseren Widerspruch gegen die Ausweisung eines Vorranggebietes am Greiner Eck an das Regierungspräsidium Darmstadt gerichtet. Wir werden uns auch weiterhin zielgerichtet dafür einsetzen, denn noch keine einzige endgültige Entscheidung ist getroffen und wichtige Gutachten liegen noch nicht vor. Es ist noch Zeit zu handeln !!!

 

AKTUELL: - hier finden Sie neue Eintragungen, chronologisch sortiert, einfach auf die Eintragung klicken, dann öffnet sich diese.

 

 

22.07.16 Mitteilungsblatt Neckarsteinach: AUFHOLJAGD IM ZEITPLAN FÜR DAS GREINER ECK: ERSTES TURMFUNDAMENT AN WEA 1 WURDE IN DIESEN TAGEN AUSBETONIERT

 

22.07.16 Andreas Kieling deutscher Dokumentarfilmer, Filmproduzent und Autor mit dem Schwerpunkt auf Natur-, Tier- und Abenteuerthemen, Träger des Bundesverdienstkreuzes: DRAMA AM HIMMEL

 

21.07.16 Badische Zeitung: "Wir bleiben dran-Nau häa gsait"

 

21.07.16 NWZ: Verursacher kommt für Straßenschäden auf-Gemeinde schließt vertragliche Vereinbarung mit Betreiber des Windparks Hobendiek ab

 

21.07.16 ntv: Antwort an die Grünen:"Die Novelle des EEG ist überfällig"

 

15.07.16 echo: Windkraftgegner sammeln Argumente

 

14.07.16 Süddeutsche: Wind- und Solarenergie bescheren den Stadtwerken Millionenverluste

 

07.07.16 RNZ vom 5.7.: Windkraft in Heidelberg: Ausschuss möchte das FFH-Gebiet bei "Drei Eichen" verschonen

 

07.07.16 RNZ: Waldbrunner Gemeinderat sagt "Nein" zum Windpark

 

25.06.16 echo online, WINDKRAFT: Bürgerinitiative fordert von Entega den Verzicht auf Windräder auf den Odenwaldhöhen

 

23.06.16 RNZ; Walldürn: Widerstand gegen Windkraft in Reinhardsachsen und Kaltenbrunn

 

05.06.16 mittelhessen.de Kunden müssen zahlen. LESERBRIEF Energiewende wird am Ende deutlich teurer

 

04.06.16 Mittelilungsblatt Neckarsteinach: Erörterungstermin in Wald-Michelbach zum Vorhaben Stillfüssel / erneute Missachtung der Nebenbestimmugen am Greiner Eck

 

04.06.16 Badische Zeitung: Anwohner klagen über laute Windräder

 

31.05.2016 Überwald Nachrichten: Protestwanderung: Viele wollten wissen, wo im Gebiet Stillfüssel bei Siedelsbrunn die Windräder stehen sollen-

ehemaliger Landrat Wilkes spricht sich gegen Windräder im Kreis Bergstraße aus

 

30.05.2016 FAZ: Schreckenstage für die Freunde der Windkraft

 

27.05.2016 Flächenverbrauch WEA: Video der gerodeten Fläche für jeweils eine WEA am Greiner Eck

 

27.05.2016 NWZ: Wer versorgt die Haushalte bei einer Flaute mit Strom?

 

27.05.2016 faz: Bund will Ausbau von Windanlagen reduzieren

 

25.05.2016 echo: Odenwälder protestieren in Darmstadt gegen Rodungen im Naturschutzgebiet

 

25.05.2016 Die Welt: Grüner Superstar fällt Windkraft-Lobby in den Rücken

 

19.05.2016 Neckarsteinacher MBlatt: Fragwürdiger Ausbau der Zuwegung im Hinblick auf die Trinkwassersicherung

 

05.05.2016 Neckarsteinacher MBlatt: Mit einem Baustellen-Gesamtaufkommen von über 3000 LKW-Fahrten ist in/durch Neckarsteinach / Darsberg zu rechnen!

 

25.04.2016 Lorsch: UNESCO Geo- Naturpark Odenwald: Erfolgreicher Protest zur Urkundenverleihung

 

25.04.2016 WirtschaftsWoche: Umstrittene Windräder: Wie die Windenergiebranche Umweltverbände spaltet

 

25.04.2016 Beerfelden: Nachtrag zur Rede von Enoch zu Guttenberg: WIND- und SOLARPARKS oder der AUSVERKAUF EINER HEIMAT 

 

24.04.2016 Mc Kinsey Energiewendeindex: Welcher Klimaschutz? Ernüchternder Mc Kinsey Energiewendeindex

 

21.04.2016 Neckarsteinacher MBlatt: DAS GREINER ECK GEHÖRT ZUM UNESCO GLOBAL GEOPARK, EINER VON 6 REGIONEN IN DEUTSCHLAND UND WELTWEIT VON NUR 120 REGIONEN.

 

14.04.2016 Neckarsteinacher MBlatt: Das Greiner Eck ruht noch immer

 

06.04.2016: wattenrat.de: Der Spiegel und die Windenergie: „Grüner Filz"

 

06.04.2016: UNESCO Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald ade.... der Odenwald-Windindustriepark kommt!

 

06.04.2016 fact: Leserbrief: Zweierlei Denkwelten bei Regierungspräsidentin Lindscheid?

 

03.04.2016 Odenwald: Zukunft – Windenergieregion ? – Vielbrunn wehrt sich

 

29.03.2016 fact: Leserbrief zur Aussage von RP-Präsidentin Lindscheid: "Der Naturschutz hat im Zweifel Vorrang“

 

23.03.2016 RNZ: Quellenschutz am Greiner Eck gefordert

 

21.03.2016 Naturschutzinitiative: 

Windindustrieanlagen im FFH-Gebiet Greiner Eck sind nicht genehmigungsfähig. Genehmigungsentscheidung der Regierungspräsidentin ist politisch motiviert und unverantwortlich. 

 

21.03.2016 Deutscher Arbeitgeberverband: 

Verfassungsbeschwerden gegen Windkraft

 

12.03.2016 Gefährdung Trinkwasser in Darsberg, Grein, Hirschhorn, Langenthal und Schönau durch fahrlässige und wiederholte Nichteinhaltung der vom RP Darmstadt auferlegten Nebenbestimmungen während der Baufase.

 

05.03.2016 rolandtichy: Über Geldgier und ehrenwerte grüne Damen: Die Öko-Ein-Mann-Armee Enoch zu Guttenberg

 

05.03.2016 Odenwälder Manifest

 

04.03.2016 Beerfelden Enoch zu Guttenberg zum Greiner Eck -Video-, 8Min.

 

29.02.2016 RNZ: Enoch zu Guttenberg über Windparks: "Skupellose Technokraten regieren"

  

25.02.2016 Mitteilungsblatt Stadt Neckarsteinach: VIER GROSSE KAHLE FLÄCHEN HABEN DAS GREINER ECK BEREITS VERÄNDERT UND DIE SORGE UM DIE TRINKWASSERGEFÄHRDUNG WÄCHST BERECHTIGT

 

23.02.2016 Pressemitteilung: Klage gegen Windindustriepark Greiner Eck

 

23.02.2016 Der Genehmigungsbescheid zur den Windenergieanlagen am Greiner Eck ist verfügbar

 

17.02.2016 RA Storr, Pressemitteilung: Klage gegen Windindustriepark „Greiner Eck“ – Windkraft nicht um jeden Preis!

 

15.02.2016 RNZ: Hirschhorn/Neckarsteinach: Bürgerinitiative wirbt für Klage gegen Windkraftstandort

 

12.02.2016 Regierungspräsidium Darmstadt:
Für die Errichtung und den Betrieb von vier Windkraftanlagen am „Greiner Eck“ bei Hirschhorn/Kreis Bergstraße hat das Regierungspräsidium Darmstadt heute die immissionsschutzrechtliche Genehmigung erteilt

 

12.02.2016 fact in Deutschland:          Schutzgemeinschaft Odenwald: „Gesamten Odenwald von Windindustrieanlagen freihalten!“

 

12.02.2016 echo-online: Gründung zielt auf den Ausbau-Stopp

 

11.02.2016 echo: Dritter Windräder-Standort im Odenwaldkreis kommt 

 

08.02.2016 RA Domenique Storr: Wird das Regierungspräsidium Darmstadt die Genehmigung für eine umstrittene Windfarm in einem wertvollen FFH-Gebiet (“Greiner Eck”) erteilen?

 

Technische Probleme am 20.02. behoben - wieder online!!!

 

08.02.2016 Freier Horizont e.V.: Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel

 

08.02.2016 Deutscher Arbeitgeberverband: Großwindanlagen: Die Verbrechen der Saubermänner

 

08.02.2016 Frankfurter Rundschau: Bad Vilbel: Neues Windprojekt nimmt Hürde

 

08.02.2016 Wetzlarer Neue Zeitung: Die Zukunft kann düster werden

 

06.02.2016 Greiner Eck: Die Vorbereitungen zur Rodung beginnen - zu rodenden Bäume gekennzeichnet

 

06.02.2016 ECHO: Über Sensbach will keiner bauen

 

04.02.2016 fact: BI Galgenwind: „Roter Windpark steht vor der Genehmigung“

 

03.02.2016, RNZ; Macht Windkraft an der Bergstraße Sinn?

 

03.02.2016 Das Magazin für Boden und Garten: Bodenbelichtung: Windparks und potentielle Nitratbelastung von Trinkwasser

 

01.02.2016 RNZ: Windpark "Greiner Eck" wird wohl vor Gericht landen

 

20.01.2016 ZDF -heute in Deutschland: Ein Filmbeitrag: "Windenergie - ein Minusgeschäft?"

 

20.01.2016 schweizer monat: Der Knackpunkt der Energiewende

 

18.01.2016, spiegel-online: Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro

 

17.01.2016 RNZ  Eklat um Hirschhorns Bürgermeister: Abstimmung über Absetzungsverfahren am 25. Januar

 

17.01.2016 F.A.Z. exclusiv: Die Ausgaben für den Ökostrom haben 2015 ein neues Rekordniveau erreicht.

 

11.01.2016 fact: Vom Netz getrennt, zurück in die industrielle Steinzeit?

 

10.01.2016 RNZ: Windpark "Greiner Eck": Hessische "Polit-Arroganz" verärgert Heiligkeuzsteinach

 

10.01.2016 RNZ, Leserbrief zu Windräder rechts / Naturschutz links

 

09.01.2016 Banneraktion großer Erfolg - die ersten Bilder online.

 

06.01.2016 Pro Kulturlandschaft Rheingau e.V.: Land Hessen brüskiert die UNESCO wegen Windrädern mitten im Welterbe! Streit mit Rheinland-Pfalz eskaliert - Zweiter Fall "Dresden" am Mittelrhein?- und wie gehts weiter mit dem UNESCO Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (der vor wenigen Wochen sogar dem UNESCO-Welterbe gleichgestellt wurde)?

 

05.01.2016 echo-online: BI Gegenwind warnt vor Übervorteilung des ländlichen Raums

 

05.01.2016 Südlicher Sandstein Odenwald ist faktisches Vogelschutzgebiet. Wir stellten Antrag auf Anerkennung als reguläres Vogelschutzgebiet

 

05.01.2016 Wirtschaftsweise: Energiepolitik weder weise noch wirtschaftlich!

 

31.12.2015 Wir werden immer wieder gefragt warum wir NEIN zu Windenergieanlagen sagen - beispielhafte Argumentation aus Sicht von Langenthal

 

28.12.2015 Banneraktion "Wir sagen NEIN" läuft an, die ersten Banner wurden aufgehängt!

 

28.12.2015 Stadt Schönau sieht konkrete Gefährdung der Trinkwasserver-sorgungssicherheit der Bürger Schönaus durch den Bau/den Betrieb von fünf Windenergieanlagen am Greiner Eck

 

20.12.2015 Mitteilungsblatt Neckarsteinach, 

REGIONALVERSAMMLUNG HAT AM 11.12.2015 IN FRANKFURT ÜBER DAS GREINER ECK  ENTSCHIEDEN UND ES ZUM VORRANGGEBIET FÜR WINDENERGIE BESTIMMT.

 

20.12.2015 Rubrik "was kann ich tun" hinzugefügt

 

09.12.2015 Offener Brief : “Greiner Eck” droht am 11.12.2015 Vorrangfläche für Windkraft zu werden

 

09.12.2015 Skandalöse Aussage der Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid in Ihrer Beschlussvorlage zur Regionalversammlung am 11.12.2015 zur Umwandlung des Greiner Ecks in ein Wind-Vorranggebiet

 

 

09.12.2015 Das “Greiner Eck” soll am 11.12.2015  von der Regionalversammlung im Regionalplan von einer Ausschlussfläche zu einer Vorrangfläche für Windenegie umgewandelt werden!

 

03.12.2015; mittelhessen.de: "Windenergie ist mit Naturschutz nicht vereinbar" - das ist die Auffassung von Harry Neumann. Er ist ehemaliger Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Rheinland Pfalz

 

21.11.2015, Mitteilungsblatt Neckarsteinach: UNSERE EINGABEN ANS REGIERUNGSPRÄSIDIUM DARMSTADT UND WINDKRAFT-VERANSTALTUNG IN HEIDELBERG AM 29. NOVEMBER 2015, Halle O2, 15.00-19.00 Uhr

 

21.11.2015, RNZ1000 Stellungnahmen zu den Windenergie-Plänen in der Region; ...der gesamte Odenwald soll in ein riesiges Windkraftwerk verwandelt werden.

 

06.11.2015 Familie Fuhrmann flieht vor 4 Windrädern (Enercon E-101) welche 1200m von Ihrem Wohnhaus gebaut wurden - nach Inbetriebnahme der Windenergieanlagen stellte sich Schwindel, Schlaflosigkeit, Tinitus ein - wen trifft es bei uns?

 

04.11.2015 Große Ablehnung der geplanten Windparks im Nachbarschaftsverbund Heidelberg/Mannheim

 

29.10.2015 Mitteilungsblatt Neckarsteinach: Endlich volle Akteneinsicht in die Planungsunterlagen und Verwaltungsakten

 

29.10.2015: Aus dem aktuellen Flyer der Bürgerinitiative Heidelberg: Energiewende ohne Klimaschutz

 

22.10.2015 Windenergieanlagen in Wasserschutzgebieten, Analogien und Vorboten von möglichen Auswirkungen von Windenergieanlagen auf das Trinkwasser von Neckarsteinach, Grein, Hirschhorn, Langenthal, Schönau

 

08.10.2015 Mitteilungsblatt Neckarsteinach: 400 Windräder im Odenwald und 4000-5000 in ganz Hessen

 

04.10.2015 Die Unvernunft geht weiter - nachdem im Odenwald die Genehmigungsverfahren für WEA auf Hochtouren laufen, werden im Nachbarschaftsverbund Heidelberg-Mannheim die ersten Konzentrationszonen für Windenerigeanlagen vorgestellt => UNSERE REGION (Bergstraße, Odenwald, Rhein-Neckar Kreis) WIRD "VERSPARGELT"

 

04.10.2015 Handelsblatt: Der letzte Windstoß...Doch von Goldrauschstimmung kann bei den meisten Unternehmen keine Rede sein. Gerade im Süden und in der Mitte der Republik ist das Geschäft zäh, die Margen gering.

 

11.09.2015 Die Welt: Die Energiewende versagt beim wichtigsten Ziel

 

05.09.2015: Ohne Partei zu nehmen ein paar ehrliche Worte zur Energiewende von Oskar Lafontaine im Landtag

 

25.08.2015; ntv: Energiewende teurer als gedacht - Stromkunden zahlen 28 Mrd Euro pro Jahr

 

25.08.2015; Die Welt: Energieversorger wollen 57 Kraftwerke abschalten, Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist über die Entwicklung sehr besorgt und warnt vor Problemen für die Versorgungssicherheit

 

25.08.2015; Die Welt: Gabriels Berater nennen seine Ideen blauäugig

 

20.08.2015; Manager Magazin: Warum ein Ausstieg aus der Kohle schädlich ist

  

18.08.2015; Können wir die Klimaerwärmung mit der Energiewende in Deutschland verhindern? Gefährdet die Energiewende unseren Industriestandort? Ist die Energiewende zu schaffen? -Faktenpapier

 

18.08.2015; Manager Magazin: Bitte nicht mit Argumenten stören! Die Energiewende scheint in einer Krise zu stecken. Der Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) kritisiert die Rhetorik des Jahrhundertprojekts.

 

17.08.2015; Die Welt: Stromkunden müssen für die Hitzewelle bezahlen, Experten rechnen mit Kosten von einer halben Milliarde Euro für Notmaßnahmen

 

17.08.2015; WAZ: Dr. Kurt Gehlert: "Die Norweger zeigen uns einen Vogel!"

 

13.08.2015; Prof. Dr. Joachim Weimann: "Wir verschwenden mit den Erneuerbaren in erheblichem Umfang Ressourcen", jede Förderung von Erneuerbaren Energien hat keinerlei Effekte auf die tatsächlich eingesparte Menge von CO2

 

12.08.2015; Die Welt: Nachbarländer wollen deutschen Strom blockieren

 

12.08.2015; Die Welt: Sterben für die Wende

 

12.08.2015 Bürgerinitiative Gegenwind Weinheim e.V. Bericht aus dem 3. Forum Gegenwind e.V. in Weinheim mit Gastredner Dr. Ahlborn

 

31.07.2015; Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen Windkraft im Wald ab

 

31.07.2015; Deutschlandfunk: Infraschall; Der Mensch hört tiefer als gedacht

 

23.07.2015; RNZ: Eberbacher Windkraftdebatte: "Die Bürgerumfrage ist eine Farce" - Warum kaufen die Betreiber

die Waldgrundstücke nicht? Haftungsrisiko der Grundstückseigentümer zu hoch?

 

17.07.2015; RNZ: Windparkstandortgegner aus weitem Umkreis nutzen Pferdemarkt zum Darlegen ihrer Sicht der Gefahren für Natur und Landschaft - die BI Greiner Eck war mit dabei!

 

17.07.2015; Australien: "Windkraftanlagen-erschreckend gefährlich für die Gesundheit", Werden Windkraftanlagen in Australien bald verboten sein (in Australien gelten jetzt schon Abstandsregeln von 2000m)?

 

13.07.2015; Europäisches Institut für Klima und Energie: Wenn das mit Merkels Energiewende so weitergeht dann kostet es uns Stromverbraucher bis 2025 rund 1,3 Billionen und bis 2050 mindestens 4 Billionen Euro -wollen wir das?

 

13.07.2015; Videobeitrag Enoch Freiherr zu Guttenberg,  

Pflichtfilm für unsere Bürgermeister, Kommunalen Vertreter, Adlige, Grundstücksbesitzer, und besorgte Bürger 

 

02.07.2015; Mitteilungsblatt Neckarsteinach 

AKTIVITÄTEN ZUR ENERGIEWENDE UND WINDKRAFT

 

25.06.2015, Mitteilungsblatt Neckarsteinach: INFORMATION ZU REGIONALEN WINDKRAFT-VERANSTALTUNGEN

 

20.06.2015, gegenwind-weinheim.de: Auch in Weinheim gehen die Planungen am Geiersberg und Goldkopf weiter - trotz unserer nachweislichen windschwachen Gegend

 

20.06.2015 Spiegel TV Magazin : "Macht saubere Windenergie womöglich krank?" 

 

17.06.2015, Rhein-Neckar Zeitung: Gefährden Windräder die Werte angrenzender Immobilien? Dr. Axel Tausendpfund von der Eigentümergemeinschaft Haus&Grund befürchtet genau dies und warnt im RNZ-Interview vor Wertverfall - Gerade im ländlichen Bereich sei dieser sehr drastisch

 

08.06.2015 Leserbrief zur Verflechtung BUND RLP mit der Windindustrie: Konflikte?

 
 
 

30.05.2015 Die BI Gegenwind-Vogelsberg möchte mit Bildern vor / nach dem Wind-Wahnsinn den Menschen in Gebieten mit drohendem Windenergieausbau die Landschaftszerstörung durch Windindustrieanlagen mit einer Präsentation näher bringen.

 

30.05.2015 Prof. Günter Specht, Emeritus der Technischen Universität Darmstadt: Fundamentale Irrtümer der Ökostrompolitik - auf dem Weg zu einem neuen Paradigma -

 

26.05.2015 Die Unvernunft geht weiter - nachdem im Odenwald die Genehmigungsverfahren für WEA auf Hochtouren laufen, werden im Nachbarschaftsverbund Heidelberg-Mannheim die ersten Konzentrationszonen für Windenerigeanlagen ausgewiesen (siehe Beispiel KZW 15, "Am Aukopf", oberhalb von Schlierbach und gegenüber von Ziegelhausen)

 

26.05.2015 Leserbrief aus Rockenberg: "Wer Windkraftanlagen sät, wird gallische Dörfer ernten."

 

21.05.2015 Weinheimer Nachrichten, Anmerkungen zum Leserbrief des Vorstands-sprechers des BUND-Landesverbands Hessen

Panikmache statt Argumente

 

15.05.2015, hirschhorner.wordpress: 

WINDKRAFTGEGNER SEHEN SICH IM AUFWIND

 

13.05.2015, FAZ, Deutschlands gescheiterte Klimapolitik: Die Energiewende hat sich als unglaublich kostspielig und unwirksam erwiesen.

 

06.05.2015, RNZ: "Schönbrunner Gemeinderat kritisiert Windenergie-Debatte" Wirtschaftliche Einzelinteressen beherrschen die Windkraftdebatte...dass die Bürger und ihre politischen Vertreter nicht die erforderlichen Informationen erhalten, um eine gute Grundlage für ihre Entscheidung zu haben....

 

04.05.15 Beerfelden, Sensbachtal, die Bürgerinitiativen des Beerfelder Landes beschrieben in einer überfüllten Informationsveranstaltung in Gammelsbach die Auswirkungen der zu befürchtenden Landschaftsveränderungen durch riesige Windenergieanlagen: „Der Odenwald - vom Naturpark zum Windindustriegebiet“

 

04.05.2015, capital: "Wenn der Rotor ruht"  

Gewinnkalkulationen der Projektplaner können nicht aufgehen!

Rückgang der Volllaststunden stellt der „Windenergie Report Deutschland“, des Fraunhofer Institut für Windenergie fest!

Grundproblem der Windkraft bleibt bestehen!

 

01.05.2015 Hüttenfeld / Lampertheim:Wieder einmal belgt eine korrekt durchgeführte Windmessung mittels Messmast, dass in unserer Region kein wirtschaftlicher Betrieb von Windenergieanlagen möglich ist: Windmastmessung weist erneut 20% geringere Windhöffigkeit als angenommenes Ertragsgutachten aus und kippt Windparkplanung

 

27.04.2015 Villmarer Nachrichten, Ob Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Hirschhorn, Neckarsteinach, Schönau oder Villmarr - Die Zeit läuft uns davon!

 

23.04.2015, WirtschaftsWoche, "Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz". Bisher sei noch kein Kilogramm CO2-Emissionen vermieden worden.

 

18.04.2015, in Anlehnung an die Vernunftkraft Hessen fordern wir: Verantwortung, Naturschutz, Gesundheit, Fairness, Seriosität

 

15.04.2015, Prof. Dr. rer. nat. Frank Endres vom Institut für Elektrochemie der TU Clausthal: Hintergründe zur Energiewende: Batterien ohne Power und Windanlagen mit Gesundheitsgefahren

 

13.04.2015  Viermal vier Jahreszeiten sind seit des Starts der "Energiewende" -Politik vergangen  – eine Bildgeschichte

 

13.04.2015 Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht : Sind Windräder im Odenwald sinnvoll?

 

08.04.2015 echo.online; Aussagen des künftigen Landrats finden bei Windrad-Gegnern positive Resonanz, Skeptiker weisen auf Geisberg-Diskrepanz (Mossautal) hin 

 

08.04.2015 Veröffentlichung am 09.04. im Neckarsteinacher Stadtanzeiger:

ZUR ABSICHERUNG DES RISIKOS FÜR GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER: 

DIE BAUVERZÖGERUNG AM GREINER ECK FÜR EINE AUSSAGEFÄHIGE WIND-MASTMESSUNG NUTZEN !

 

04.04.2015, Repräsentative Windmessungen mittels Mast belegen die Ungenauigkeit der SODAR-Windmessung in Waldgebieten

 

04.04.2015 Australische Studie über die Wirkung des Infraschalls von Windrädern: "Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Infraschall von Windkraftanlagen und Beschwerden von Anwohnen über “unerträgliche Empfindungen”

 

01.04.2015, fact in deutschland: Arbeitskreis Alternative Energien im Odenwald: „Künftigen Landrat Frank Matiaske in Haltung unterstützen“

 

01.04.2015, Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Hessen: SPD geht auf Distanz zur Energie-Wende und fordert Bürger-Beteiligung 

 

01.04.2015, Nachdem die Stadt Erbach eine Beteiligung am Windpark Geisberg abgelehnt hatte jetzt im ECHO: Gemeinde Mossautal verzichtet auf Wahrnehmung seiner Option zum Einkauf in die Geisberg GmbH

 

21.03.2015, Veröffentlichung im Neckarsteinacher Stadtanzeiger:

INFORMATIONEN ZU UNTERSCHÄTZTEN RISIKEN BEI DER VERPACHTUNG VON GRUNDSTÜCKEN FÜR WINDENERGIEANLAGEN (WEA), Teil 2

 

17.03.2015, Auszug aus NABU-News von Eutin (Schleswig-Holstein): "Gefälligkeitsgutachten und die Bagatellisierung artenschutzrechtlicher Konflikte sind an der Tagesordnung; sie sind die Regel und nicht die Ausnahme! "

 

16.03.2015, Vorankündigung NDR Fernsehdokumentation "Windiges Geld" am 23.03.2015 um 22:00

 

15.03.2015, Veröffentlichung im Neckarsteinacher Stadtanzeiger:

INFORMATIONEN ZU UNTERSCHÄTZTEN RISIKEN BEI DER VERPACHTUNG VON GRUNDSTÜCKEN FÜR WINDENERGIEANLAGEN (WEA), Teil 1

 

12.03.2015, Prof. Dr. Hans-Günter Appel: Infraschall von Windgeneratoren schädigt Anlieger und Anleger 

 

11.03.2015, ECHO; Windpark Hainhaus: Kommunaler Rotor bringt nicht den geplanten Ertrag

 

11.03.2015Windkraft-Gegner fordern Beschlüsse; Künftige Windräder – Kreistag soll Klimaschutzkonzept-Passage ungültig machen

 

08.03.2015, Odenwälder Presse: Fakt, das online Magazin:

Windkraft: Fakten und Beispiele belegen wirtschaftliches Desaster Odenwälder Windenergieanlagen

 

08.03.2015 Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Rechtswissenschaftler Michael Elicker und Andreas Langenbahn: 

Windräder: Lobby-Interessen stärker als Schutz der Grundrechte

 

08.03.2015, Bayern 3

Neuer Streit um Infraschall bei Windrädern

 

04.03.2015, "Die Welt":

Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?

 

04.03.2015

Prof. Dr. Frank Endres, Stellungnahmen zum "Grünbuch" der Energiewende 

 

27.02.2015

Reiht sich der „Windpark Geisberg“ in Mossautal, das Vorzeigeobjekt für das Greiner Eck, das Neckarsteinachs und Hirschhorner Kommunalpolitiker so überzeugt hat, in die defizitären Binnenland-Windanlagen ein?

 

23.02.2015

"Vom Naturpark zum Windpark" Informationsabend am 25.02.2015 um 20Uhr im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg

 

22.02.2015

Werner Daldorf, Vorsitzender Anlegerbeirat Bundesverband Windenergie:

"2/3 aller Binnenlandwindräder werden unwirtschaflich betrieben"

 

20.02.2015

Nachdenkliches Lied

 

20.02.2015

Beerfeldener Waldungen der Oberzent: "Habitatbäume gefällt, um Fakten pro Windkraft zu schaffen"

 

19.02.2015

Magistrat Erbach empfiehlt seinen Bürgern nicht in den Windpark Geisberg (Mossautal) zu investieren, Kommentar der BI-Beerfelden

 

19.02.2015

närrische Nachlese aus der RNZ ... aber realer Hintergrund:

Föhn - Gebläse bringen Wind auf die "Mühlen" am Greiner Eck

 

12.02.2015

Ein ganzes Jahr Aufschub für die geplanten Windkraftanlagen Greiner Eck erreicht!

 

12.02.2015

Der "Lastesel der Energiewende" (=Windkraft) muttiert zum Faultier

 

12.02.2015

Visualisierung der zukünftig möglichen WEA in unserer Nähe aufgrund der Vorrangflächengröße 

 

11.02.2015

Erste Akteneinsicht im RP Darmstadt am 27.01.15 wahrgenommen

 

11.02.2015

zur Erinnerung, RNZ, August 2012, Stadtverordnetenversammlung: "Ein Windpark würde zu einer massiven Beeinträchtigung des Weichbildes von Altstadt mit Schloss und dem anschließenden Wald führen und die Szenerie dominieren"

 

10.02.2015

Neckartaler Nachrichten: Planerfirma rückt Windparkpräsentationen nach Anfrage aus Stadtverordnetenversammlung nicht raus

 

02.02.2015

Morgenweb -  Wir haben uns bei der Energiewende geirrt

 

02.02.2015

Fact - Das lokale Magazin: regionale Presseberichte aus dem Odenwald / Leserbriefe

 

25.01.2015

In der Realität entpuppen sich die versprochene Aussichten auf Gewerbesteuereinnahmen aus Windkraft nur zu oft als ein Windei

 

25.01.2015

Fact - Das lokale Magazin: regionale Presseberichte aus dem Odenwald / Leserbriefe

 

25.01.2015

Gefährdet Windkraft Grundwasser? Ja! Hydrogeologische Untersuchungen am Greiner Eck zeigen vielschichtiges Wasseradernetz welche unsere Tringwasserquellen speisen!

 

24.01.2015

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht -Emeritus der Technischen Universität Darmstadt: 10 Gründe gegen massenhaften Bau von Windrädern im Odenwald

 

24.01.2015

Harsche Kritik an der deutschen Bundesregierung:

Die Energiewende als Luf und Trug

 

17.01.2015

Die Welt, der Focus, der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung, die Verbraucherzentrale für Kapitalanleger etc. bringen ständig Beispiele von Windparks, Projektierer und Gutachten, die belegen dass Windkraftparks enorm unwirtschaftlich sind

 

13.01.2015

Prof. Dr. Michael. Elicker, Staatsrechtler:

"Großwindanlagen: Bisher entschädigungslose Enteignung des Häuslebauers zugunsten privater Geschäftemacher"

und:

"Persönliche Haftung von Stadtratsmitgliedern mit ihrem Privatvermögen bei Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen

Schutzpflicht des Staates-Infraschall als pars pro toto-"

 

13.01.2015

Energiewende pardox - Sturmtiefs bringen viel Wind, trotzdem kostet es den Verbrauchern zusätzliche Millionen!

Sturmtiefs haben am Wochenende für einen Windstrom-Rekord gesorgt. Netzbetreiber mussten wegen überlasteter Leitungen massiv in den Kraftwerksbetrieb eingreifen. Das kostet die Verbraucher Millionen.

 

11.01.2015

neue Rubrik unter "weitere Info" ->Bürgerinitiativen in unserer direkten Nähe

 

07.01.2015

Mitteilungen zum Jahresbeginn: Rückmeldungen unseres Anwaltes zur Akteneinsicht und zum Stand des Antragverfahrens

 

06.01.2015 

230 WEA sind in unserer Nähe geplant - sieht es im Odenwald bald so aus wie im Hunsrück / Soonwald / Vogelsberg ?

 

05.01.2015

Themen zum Greiner Eck aus der Stadtverordneten-versammlung in Hirschhorn am 11.12.2014, Auszug aus dem Hirschhorner Stadtanzeiger 51/2014 und Kommentar der Bürgerinitiative

 

02.01.2015

"Wir haben uns geirrt bei der Energiewende" Aussage von Dr. Patrick Graichen (er leitet den Thinktank Agora Energiewende, die einflussreichste Denkschule der Energiepolitik in Deutschland).

 

 

21.12.2014 

Weihnachtsgruß