Presseberichte:

 

15.04.2017

 

Osterfeuer?

 

Hier ein privates Video einer brennenden WKA bei Kiel in Schleswig-Holstein Kreis Plön, Nähe von Höhendorf/Fahren), das am 13. April 2017 dort von einem unserer Mitstreiter aufgenommen wurde.  Die Luft vor Ort stank nach verbranntem Kunststoff,…  das bekannter Maßen auch Dioxine freisetzt!

Wie man dort sieht, dreht sogar der Rotor/Propeller noch gut, während des Brandes im Turbinenhaus. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis bei uns „im Süden“ bei einer WKA in einem Waldgebiet so etwas mal passiert …

WKA können nicht durch Feuerwehren gelöscht werden, die WKA werden "definiert" abbrennen gelassen. Unklar ist, wie im Wald ein extremer Waldbrand bei einem solchen WKA-Brand verhindert werden soll!

 

 

 

 

 

15.04.2017 

 

Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen


Über Vogel-Leichen – Der massenweise Vogeltod durch Windkraftanlagen - Behördlich genehmigt aus „zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses“ -  Die Naturschutzverbände ducken sich weg – Opfer sind zu Hunderttausenden auch die Fledermäuse – Ein überfahrener Wolf erfährt mehr Mitleiden als die erschlagenen Vögel -Vögel dürfen durch Windkraftanlagen getötet werden …

 

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15.04.2017 Tichys Einblick

 

Grüne Killermaschinen 

 

Von wegen Naturschutz: Die Landschaftsfresser

 

In der Print-Ausgabe von Tichys Einblick geht es im Heft 5/2017 um ‘Grüne Killermaschinen’, besser bekannt als Windkraftanlagen

 

Von Fritz Vahrenholt and Michael Miersch

 

Auf breiter Fläche zerstört die Energiewende Kulturlandschaften und Wälder. Im Namen des Klimas werden seltene Vögel geopfert und Idyllen in Industrieparks verwandelt. Umweltpolitiker applaudieren dazu Schulter an Schulter mit der Lobby der erneuerbaren Energien...

 

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06.02.2017 Die Welt

 

 

Die „Dunkelflaute“ bringt Deutschlands Stromversorgung ans Limit

 

Im Januar fielen Ökostromanlagen in Deutschland wochenlang als Energielieferanten fast komplett aus.
  • Verantwortlich war eine sogenannte Dunkelflaute. Ein Hochdruckgebiet sorgt für Windstille und Nebel.
  • Während zugleich der Strombedarf in Deutschland stark ansteigt, auch weil es so kalt ist.

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30.01.2017, Rene Rock

 

Windkraftgenehmigungen 2016 in Hessen

 

2016 insgesamt 159 Genehmigungen, über die Hälfte davon Ende Dezember (Kommentar BI: im Jahr 2015 insgesammt 75 Genehmigungen erteilt)

 

„Aktion Abendsonne“ der Landesregierung bringt Windkraftinvestoren viel Geld

 

Vertrauen der Menschen in Rechtsstaat beschädigt

 

Zu den Genehmigungen von Windkraftanlagen im Jahr 2016 erklärte René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Im Jahr 2016 wurden in Hessen insgesamt 159 Windkraftanlagen genehmigt. Die Auswertung des Staatsanzeigers belegt, dass mehr als Hälfte, nämlich 88 Windkraftanlagen, noch in den letzten Dezembertagen durchgewunken wurden. Im Rahmen der „Aktion Abendsonne“ sollten noch schnell für viele Windkraftinvestoren die hohen Subventionssätze gesichert werden.“

 

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25.01.2017 Neue Zürcher Zeitung
 
Inspirierendes und abschreckendes Beispiel:
 
Deutsche Energiewende ist kein Vorbild
 
Die Energiewende nach deutschem Rezept will kaum ein anderes Land kopieren. Teile davon könnten jedoch übernommen werden, heisst es in einer internationalen Studie des Weltenergierats (WEC).

Die Energiewende nach deutschem Vorbild ist kein Exportschlager, gibt aber anderen Ländern Inspiration, ihre Energiepolitik zu hinterfragen. So könnte ein Fazit der jüngsten Publikation des Weltenergierats (WEC) lauten, die zum vierten Mal untersucht hat, ob die deutsche Energiewende ein nachahmenswertes Vorbild für andere Länder sein könnte. Für die Mehrheit (60%) der in 42 Ländern Befragten ist sie das nicht. Ausserhalb Europas wurde sie in jedem dritten Land nicht einmal zur Kenntnis genommen.

 

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17.01.2017 finanztreff.de

 

Tschechien nimmt Sperranlage gegen deutschen Ökostrom in Betrieb

 

PRAG (dpa-AFX) - Um den Zufluss von Ökostrom aus Deutschland besser regulieren und steuern zu können, hat Tschechien an der Grenze zum Nachbarland zwei riesige Transformatoren in Betrieb genommen. Bis zur Jahresmitte sollen zwei weitere sogenannte Phasenschieber folgen, wie der Betreiber CEPS am Dienstag in Prag mitteilte. Dies trage zur sicheren Funktion der Übertragungsnetze in Tschechien bei, sagte CEPS-Chef Jan Kalina. Die Sperranlage arbeitet demnach wie ein Ventil und kann ungeplanten Stromzuflüssen aus deutschen Windkraft- und Solaranlagen wenn nötig einen Riegel vorschieben.

 

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13.01.2017 tichyseinblick.de

 

Energiebilanz 2016

 

Wo bleibt das Positive? Nicht immer nur das Schlechte, das Negative sehen, bringt nur Magenverstimmung, sondern frisch den Blick gewendet und Erfolgsmeldungen gesucht. 

Zum Beispiel hier: Die FAZ berichtet über ein positives Ergebnis an der Energiewendenfront. »Der Strom in Deutschland kommt immer häufiger aus erneuerbaren Energieträgern und immer weniger aus Kohle. Fachleute in Berlin haben dafür im vergangenen Jahr vor allem einen Grund gefunden.«...

 

Das zeigt der Verlauf des vergangenen Jahres. Den überwiegenden Anteil an der Stromversorgung lieferten die konventionellen Kohle- und Kernkraftwerke. Mit der Lupe muss man den Anteil von Wind- und Wasserkraft suchen. Auffallend die heftigen Spitzen, wenn ein kräftiger Wind weht. Wenn der nicht die Windräder umwirft oder zum automatischen Abschalten zwingt, bringt er die Netzbetreiber zur Verzweiflung. Die wissen nicht wohin, mit dem plötzlichen vielen Strom, müssen viel Geld in die Hand nehmen und den Strom mit ein paar Millionen Euro versüßt irgendjemanden aufs Auge drücken, der etwas damit anfangen kann.

 

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13.01.2017 Rene Rock (FDP)

 

ROCK zu "Windkraft Last-Minute-Genehmigungen"

  • Last-Minute-Genehmigungen als Amtsstuben fast leer waren
  • Aktion Abendssonne der Landesregierung bringt Windkraftinvestoren viel Geld
  • Mögliche Einflussnahme untersuchen

WIESBADEN – Im Zusammenhang mit Medienberichten über eine massive Häufung von Genehmigungen für Windkraftanlagen Ende Dezember 2016 erklärt René Rock, energiepolitischer Sprecher der FDP Fraktion im Hessischen Landtag:

„Wir werden uns diese Last-Minute-Genehmigungen genau anschauen. Ausrechnet in der Zeit zwischen den Jahren, wo fast alle Mitarbeiter in den Verwaltungen Urlaub machen, genehmigt das Regierungspräsidium Darmstadt die meisten Windkaftanlagen in seiner Geschichte. Darunter viele Anlagen die aus naturschutzfachlichen Gründen nicht genehmigungsfähig sind, etwa in Wald-Michelbach-Siedelsbrunn im Odenwald. Auch das Regierungspräsidium Gießen, in dem Beamte arbeiten, die gegen gutes Honoar Windkraftinvestoren beraten, hat sich gerühmt noch am 30. Dezember Genehmigungsbescheide durchgepeitscht zu haben.“ ...

 

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06.01.2017 Westfälische Nachrichten

 

Windrad hatte sich nicht abgeschaltet – Eisbrocken fallen aus 98 Metern Höhe

 

Bocholt - Der Schreck sitzt WErner va Veenendaal immer noch in den Gliedern. Als er Silverster am Vormittag auf dem Mähneweg bei Bocholt unterwegs war, krachte nur wenige Meter von ihm entfernt ein Eisbrocken auf die Erde...Das rund 60 Zentimeter große Eisstück war von einem 98 Meter hohen Windrad herabgeflogen.

 

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06.01.2017 finanzen100

 

Indien besitzt das erste Kohlekraftwerk, das kein Co2 in die Luft pustet

 

Der indischen Firma Carbon Clean Solutions ist es als erster gelungen, die kompletten Co2-Abgase eines Kohlekraftwerks aufzufangen und in Glas, Backpulver und Waschmittel zu verwandeln.

 

CCS wandelt Co2 für den halben Preis

 

Das wiederum lässt sich für vielfältige Dinge verwenden, bei denen das Co2 am Ende nicht in der Atmosphäre landet. Natriumkarbonat ist etwa wichtig für die Herstellung von Glas, Farben, Klebstoffen, Waschmittel, Seife, Papier und Backpulver.

 

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30.12.2016 Vernunftkraft

 

TEURE BESCHERUNG

 

Die Weihnachtstage des Jahres 2016 brachten den deutschen Stromverbrauchern eine teure Bescherung:

Traditionell und vorhersehbar war die Nachfrage nach elektrischer Energie wegen der reduzierten Industrieproduktion und Wirtschaftstätigkeit an Heiligabend und den folgenden Feiertagen deutlich geringer als das Jahresmittel.

Traditionell unvorhersehbar, in diesem Fall überdurchschnittlich und damit nicht bedarfsgerecht, war das Windaufkommen und damit die Produktion der mittlerweile 27.000 deutschen Windkraftanlagen.

 

weihnachtsspektakel

 

Das Weihnachtsspektakel 2016.

Infolge des Überangebots wurde der Strom an der Leipziger Börse volle 28 Stunden lang zu negativen Preisen gehandelt – der “Ökostrom” war geschenkt noch zu teuer. Über die Feiertage (24.-26.12.) wurde den Abnehmern 19.907.398 Euro an Entsorgungsgebühren gezahlt.

Insgesamt wurde für den über Weihnachten produzierten Strom aus Windkraft (und in vernachlässigbarem Umfang Photovoltaik) über das EEG 203.641.920 Euro vergütet. Dieser Strom war an der Börse –4.239.507 wert. Der volkswirtschaftliche Verlust betrug also 207.881.427 Euro.

Wer sich fragt, wer diese knapp 208 Millionen Euro letztendlich bezahlen muss, dem sei der Blick in den Spiegel empfohlen. Wer sich – gerade an Weihnachten! – fragt, welche guten Taten man mit diesen 208 Millionen Euro hätte finanzieren können, den nehmen wir gerne in die Gruppe der Fragenden auf. 

Gerhard Artinger hat über die Weihnachtstage die Muße gefunden, einige Fragen an verantwortliche Personen zu richten. Seinen Weihnachtsgruß aus Bargteheide lesen Sie mit einem Klick: 

artinger

Mit einem Klick öffnet sich der offene Brief.

Über die von Herrn Artinger befragten Personen können Sie sich in diesem Beitrag informieren. 

Die technischen und ökonomischen Hintergründe des bizarren Weihnachtsspektakels finden Sie hier erläutert – die Stromerzeugungssysteme kollidieren. Bereits 2014 hatte Detlef Ahlborn als Fazit seines Grundlagenartikels “Windkraft versus Würfeln” prophezeit:

Die Leistungsspitzen werden durch den Ausbau der Windkraft weiter ansteigen und die bekannten Probleme der Überproduktion von nicht verwertbaren Strom mit Auswüchsen wie den sogenannten Negativpreisen an der Börse weiter verschärfen.

Genau diese Entwicklung ist eingetreten.

Um ihr weiteren Vorschub zu leisten, bemüht man sich im Ministerium von Frau Barbara Hendricks, den Artenschutz einzuschränken, um den Ausbau der Windkraft noch stärker forcieren zu können. Im Schatten der Weihnachtskerzen feiert der Irrsinn einen epochalen Erfolg.

 

Den originalen Artikel finden Sie hier

 

Anmerkung: Nachdem alle deutschen Windindustrieanlagen an den Feiertagen im Schnitt mit einer Effizienz von ca. 50% produzierten, war am 28.12. wieder "Effizienz-Normalität" angesagt, dann produzierten diese mit einer Effizienz von ca. 5%!

 

08.12.2016 fuldainfo

 

Windkraft: 320 demonstrierten in Wiesbaden

 

Wiesbaden. Hessen feiert 70. Geburtstag- …und genau aus diesem Grund rief Udo Bergfeld mit Unterstützung seines Organisationsteam aus der Bürgerinitiative Siedelsbrunn & Ulfenbachtal zu einer Landesweiten Kundgebung –gegen die Mensch und Naturverachtenden Energiepolitik des Landes- auf.

...

Matthias Wilkes-Landrat a..D . Kreis Bergstraße. Unter dem Applaus von ca. 320 Demonstranten, die gegen den Ausbau von Wind-Industrieanlagen im Lande sind, berichtete Matthias Wilkes, das er seinen Landkreis Bergstraße trotz schwarz-grüner Koalition „Windkraftfrei“ seinem Amtsnachfolger übergeben hat. Würden alle Ausbaupläne verwirklicht, setzte Wilkes seine Rede fort, dann würde man in zehn Jahren Hessen, das waldreichste Bundesland, nicht wiedererkennen.

...

„Immer mehr Menschen hinterfragen diese Energiepolitik“, sagte René Rock, FDP-Landtagsabgeordneter und vehementer Windkraftgegner. 90 Prozent seiner Partei sei schon „vernünftig, die anderen werden es noch“, meint Rock, der vor allem mit den Grünen ins Gericht ging. „Ohne Sinn und Verstand“ würden Landschaften und Natur zerstört, „vor allem, ohne, dass es etwas bringt.“ Er erkenne die Grünen nicht wieder, sagte Rock: FFH-Gebiete, Fledermäuse, Bussarde, der Rotmilan, alles zähle nicht mehr.

...

Peter Geisinger, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins Vernunftkraft Odenwald e.V. zitiert aus dem Jahresgutachten 2016 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Die fünf Wirtschaftsweisen“): Die Umsetzung der Energiewende war bislang nahezu gleichbedeutend mit einer Förderung von erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung durch das EEG. Wie die Gesamtschau des Energiekonzepts und ihrer Verwirklichung in den vergangenen fünf Jahre gezeigt hat, war dieses Förderinstrument in der Tat sehr effektiv: Es hat zu einem ehedem ungeahnten Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten durch die Nutzung von Wind- und Sonnenenergie geführt. Es war aber ebenso spektakulär ineffizient, da die mit dieser Förderung verbundenen Kosten förmlich explodiert sind, ohne dass der Stromsektor einen großen Beitrag zur Einsparung von Treibhausgasemissionen geleistet hätte.

 

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weiterer Artikel zur Demo in Wiesbaden:

 

In Fakt

 

 

 

 

09.11.2016 Deutsche Wildtier Stiftung

Emnid-Umfrage belegt: 80 Prozent der Befragten gegen Windkraft im Wald

 

Die neueste repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde, belegt: bundesweit lehnen 80 Prozent der Befragten Windkraft im Wald ab! "Besonders eindeutig ist die Ablehnung der Bürger im Osten der Bundesrepublik - dort sind 87 Prozent gegen den Ausbau von Windenergie, wenn dafür Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden", sagt Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung.

 

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09.11.2016 FAZ

 

Das Preisschild der Energiewende

 

Mit dem Anteil der Erneuerbaren Energien steigen auch die Ökostromkosten. Die Bundesregierung redet das Problem klein. Das kann fatale Folgen haben

 

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09.11.2016 bild.de

 

Umweltexperten warnen

 

Windkraft zerstört unsere Heimat

 

"...Am Mittwoch stellten die Wirtschaftsweisen in Berlin ihr Jahresgutachten vor und kritisierten die deutsche Energiewende als „ineffizient und teuer“. Für den globalen Klimaschutz seien Vereinbarungen mit anderen Ländern sinnvoller als nationale Alleingänge. Noch mehr Widerstand wächst von unten.

Nikolai Ziegler (39) von der Plattform Vernunftkraft zu BamS: „Allein in unserem Netzwerk haben wir 617 Bürgerinitiativen gegen Windkraft. Fast dreimal so viele wie im Oktober 2013.“ Durch viele Naturschutzverbände geht ein Riss..."

 

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09.11.2016 Deutscher Arbeitgeberverband

 

Interview mit Rainer Thiel (SPD, NRW):


"Mir bereitet die Energiewende große Sorge."

 

"....Der Druck auf die Flächen im ländlichen Raum ist daher enorm. Man kann regelrecht von Flächenfraß reden. Bei Windkraftanlagen spielt das sonst so hochgehaltene Ziel des Flächensparens keine Rolle mehr. Auch der Artenschutz gerät unter die (Wind-)Räder. Zu Recht befürchten Naturschützer die Kannibalisierung des Naturschutzes durch die Energiewende. Es wird vernichtet, was eigentlich geschützt werden soll, und wir sind ja erst am Anfang. .."

 

Den vollstaändigen Artikel lesen Sie hier.

 

09.11.2016 Bundes UmweltPortal

 

ROCK zur Bedrohung gefährdeter Vogelarten durch Windkraftanlagen

 

Immer mehr Natur- und Vogelschützer wenden sich von Windkraft ab

 

„Der Widerstand bei Naturschützern und Vogelschutzorganisationen gegen Windkraftanlagen in Hessen wächst immer mehr. Windkraftanlagen stellen objektiv eine Gefährdung dar und bedrohen den Bestand der Tiere. Eigentlich müsste doch jedem klar sein, dass über 200 Meter hohe industrielle Windkraftanlagen mit tausend Tonnen Stahlbetonfundament nicht in sensible Wälder gehören. Damit werden alle Anstrengungen im Sinne eines nachhaltigen Naturschutzes ad absurdum geführt.“

 

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23.10.2016 Tichys Einblick

 

Das EEG und die Hütchenspieler

 

Der Stromverbraucher muss für jenen »grünen« Strom zahlen, der gar nicht erzeugt wird, weil in die Netze wirklich nichts mehr passt oderweil noch keine Leitungen gebaut sind, um den Strom abzutransportieren. Doch den Betreibern sind 20 Jahre Einnahmen garantiert - ob sie Strom liefern oder nicht.

 

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21.10.2016 Stuttgarter Nachrichten

 

Die EEG-Umlage steigt und steigt:

 

Verstolperte Energiewende

 

....So kann man sich täuschen: Vor zwölf Jahren sagte der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin, es bleibe dabei, dass „die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund einen Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis“. Diese Aussage müsste heute etwas korrigiert werden: Diese Kosten entstehen nicht pro Monat, sondern pro Tag – und sie liegen eher bei zwei bis drei Kugeln....

 

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28.09.2016 SWR Fernsehen, Rheinland Pfalz

 

Ministerrat definiert Tabuzonen für Windräder

 

Die Landesregierung hat neue Regeln für die Windkraft auf den Weg gebracht. Der Plan sieht unter anderem vor, in den Kernzonen der Naturparks auf Windräder zu verzichten....Darin ist auch vorgesehen, dass Windräder nicht in sogenannten Natura-2000-Gebieten erlaubt sein sollen, in denen Behörden wegen großer Artenvielfalt mit einem besonderen Konfliktpotential rechnen. Zu den Natura-2000-Flächen gehören Vogelschutzgebiete und Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebiete.

 

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28.09.2016 

 

Bürgerinitiative „Keine Windräder am Bultensee“ informiert

„Dann muss ich hier wegziehen...“

 

Oyten - Grünen-Ratsfrau Reena Saschowa unterstützt die Bürgerinitiative (BI) „Keine Windräder am Bultensee“ schon lange. „Wenn das fast 200 Meter hohe Windrad hier gebaut wird“, sagt sie und zeigt auf die Bremer Landesgrenze gleich hinter den Wiesen an der Oytener Straße Zum Behlingsee, „muss ich hier wegziehen.“ Der von solch einer Anlage ausgehende Infraschall – unhörbar tiefe Töne – gefährde Herz, Kreislauf und Hormonhaushalt von Menschen im Umkreis von zwei Kilometern

 

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17.09.2016 eike-klima-energie.eu

 

Wir sind in brennender Sorge ... um unser Land

 

Nach Art. 20 sind die Staatssäulen im Grundgesetz so definiert: Demokratie – Rechtsstaat - Sozialstaat - Födera-lismus.

 

Im Zusammenhang mit dem EEG, den besonderen Regelungen im Baurecht (Art. 35) und anderen gesetzlichen Regularien und den Verhaltensweisen der Vertreter der Windkraftlobby oder von Politikern und Verwaltungsfach-leuten in der Praxis sind diese Staatssäulen ganz, teilweise oder in bestimmten Teilaspekten in Gefahr bzw. be-sitzen nicht mehr ihre volle vom Grundgesetz her garantierte Gültigkeit. Unser Land, unser Staatswesen sind deswegen gefährdet...

 

Absolut unerträgliche Wohn- und Lebensumstände der Anwohner von so genannten Windparks und Monsterwindrädern: Unerträgliche Qualen und Leiden der Windrad-Anwohner; gesundheitliche Schäden, wirtschaftliche Schäden für die Anwohner, welche nicht mehr als pure Bagatelle hinnehmbar sind. Landschafts- und Naturzerstörung in einem exzessivem, noch nie da gewesenen und nahezu irreversiblen Ausmaß.

 

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10.08.16, windwahn.de

 

Reichtum durch Windkraft in der Gemeinde?

 

Das Märchen von der Gewerbesteuer

Eine wichtige Hilfestellung für unabhängige Bürgermeister und Gemeindevertreter und für alle, die rechnen können und sich nicht übers Ohr hauen lassen wollen.

Gewerbesteuereinnahmen

Ein Verwaltungsbeamter im Ruhestand berichtet, wie Gemeindevertretungen durch Betreiberfirmen hinters Licht geführt wurden. Für alle, die noch immer an das Märchen der sprudelnden Einnahmequelle durch WKA glauben.


Die Akzeptanz der Windkraft in den Gemeinden wird für die Investoren immer wichtiger. Entsprechend intensiv sind ihre Versuche, Gemeinde- oder Stadtvertreter von dem Nutzen der Windenergie zu überzeugen. Ein wichtiges Argument der Windkraftbetreiber ist dabei die Gewerbesteuer, die so manche Gemeinde aus der Haushaltsmisere retten könnte.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier

 

 

21.07.16 Badische Zeitung

"Wir bleiben dran – Nai häma gsait!"

 

Die seit Mai laufenden Bauarbeiten auf dem Rohrenkopf für den Windpark aus der Vogelperspektive. Die Mitglieder der „Windkraftgegner in und um Gersbach gegen Windkraftanlagen in Natur – und Kulturlandschaften e.V.“ werten diesen Anblick als „brutale Natur- und Heimatzerstörung“

 

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NWZ 21.07.16 

 

Verursacher kommt für Straßenschäden auf

 

Gemeinde schließt vertragliche Vereinbarung mit Betreiber des Windparks Hobendiek ab

 

Die sieht neben der Schadensregulierung auch vor, dass vor Beginn und nach Abschluss der Transporte ein Beweissicherungsgutachten über den Straßenzustand auf Kosten des Windparkbetreibers angefertigt wird. Der muss zudem für einen verkehrssicheren Zustand der Hobendieker Straße während der Bauarbeiten sorgen. Letztlich verpflichtet sich der Betreiber, den Gesellschafssitz von Bremerhaven nach Stadland zu verlegen, damit das Gewerbesteueraufkommen aus dem Betrieb die Windparks zu 100 Prozent in die Stadlander Gemeindekasse fließt.

 

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21.07.16 ntv

 

Antwort an die Grünen:"Die Novelle des EEG ist überfällig"

 

Auch wenn diese Reform schon viel früher nötig gewesen wäre, ist es gut, dass nun zwei zentrale Themen angegangen werden: die Abbremsung des Ausbaus der Windenergie und die Umstellung der erneuerbaren Energien auf Ausschreibungen.

 

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14.07.2016 Süddeutsche

Wind- und Solarenergie bescheren den Stadtwerken Millionenverluste

 

Die strategische Ausrichtung der Stadtwerke hat seit langem einen festen Platz im Debatten-Repertoire des Stadtrats. Eine große Mehrheit beurteilt die Situation anders als Mattar: Die Stadtwerke stünden heute deutlich schlechter da, wenn sie nicht in das Geschäft mit den erneuerbaren Energien eingestiegen wären, sagt etwa SPD-Fraktionschef und Aufsichtsratsmitglied Alexander Reissl.

 

Das Rathaus habe sich bewusst dafür entschieden, ein unternehmerisches Risiko einzugehen. Auch Stadtwerke-Chef Bieberbach sagt, all die neuen Projekte brächten sehr wohl Geld ein - nur eben nicht ganz so viel wie eigentlich erhofft, aufgrund der niedrigen Preise am Energiemarkt.

 

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05.06.16 mittelhessen.de

 

Kunden müssen zahlen

 

LESERBRIEF Energiewende wird am Ende deutlich teurer

 

2015 erreichten die Stromexporte mit 61 TWh (Handelsmenge), einen erneuten Rekord. Toll könnte man denken! Leider will unseren Stromüberschuss aber niemand haben. 2015 wurden 44 Millionen Euro dafür ausgegeben, um unseren Strommüll im Ausland zu entsorgen

 

Die dabei vernichtete Strommenge betrug 4,77 TWh und entspricht der Jahresleistung von 782 Windkraftanlagen Enercon E115. Immer dann, wenn Wind weht, produzieren wir schon jetzt viel mehr Strom als unsere Netze und Verbraucher vertragen können. Ein totales Abschalten konventioneller Kraftwerke ist unmöglich, da das Anfahren eines Kohlekraftwerkes mehrere Tage benötigt.

 

Was wenn der Wind nachlässt? Die Stromeinspeisungen der Windindustrieanlagen schwanken zwischen 0 und 100 Prozent der Nennleistung. Damit lässt sich kein sicheres Stromnetz betreiben.

 

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04.06.16 Badische Zeitung

 

Anwohner klagen über laute Windräder

 

Seit einigen Wochen ragen elf neue Windkraftanlagen über den Kammhöhen im Schuttertal. Nun melden sich Anwohner und klagen über deren Lautstärke.

 

SCHUTTERTAL. Sieben Räder gehören zum Bürgerwindpark Südliche Ortenau, vier zum Windpark Kambacher Eck. Erste Erfahrungen mit Schallimmissionen wurden nun in der jüngsten Gemeinderatssitzung von Anwohnern im Regelsbach laut. Sie fühlten sich besonders nachts gestört, so ihre Kritik. ...Gegenstand der Kritik waren störende Geräusche in der Nachtzeit, die ein Bürger als "permanentes Wummern" bezeichnete, das seine Kinder sogar zum Weinen bringe...

 

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30.05.2016 faz

 

Schreckenstage für die Freunde der Windkraft

 

Wenn es nach dem Bundeswirtschaftsministerium geht, wird der Ausbau der Windenergie in Hessen erliegen. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir müsste sein nächstes politisches Ziel begraben.

 

...Denn der Bundesregierung geht die Energiewende inzwischen zu schnell, sie fürchtet immer weiter steigende Kosten. Und so hat das von Gabriel geführte Haus vorgeschlagen, den Neubau von Windrädern zu beschränken. Dabei im Visier: Schleswig-Holstein, Niedersachsen und weite Teile Hessens.

 

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27.05.2016 NWZ

Wer versorgt die Haushalte bei einer Flaute?

 


Der Bericht greift zum wiederholten Male die oft unbedacht ausgesprochene Formulierung auf, eine Windkraftanlage könne "4000 bis 5000 Haushalte mit Strom versorgen". Bei diesem Vergleich werden jedoch nur Jahresstrommengen im Verhältnis zueinander betrachtet, die korrekte Darstellung lautete: "Der Jahresertrag der Windkraftanlagen entspricht dem jährlichen Verbrauch von 4000 bis 5000 Haushalten" (die Zahlen bezieht sich auf die beiden bei Adelberg geplanten Anlagen zusammen).

 


....Dies bedeutet, dass diese Haushalte in Summe über sieben von zwölf Monaten gar keinen oder nicht genug Strom haben. Zehn Tage Flaute am Stück ist in Baden-Württemberg keine Seltenheit. Wer versorgt die fraglichen Haushalte dann mit Strom?

 

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28.05.2016 faz

 

Bund will Ausbau von Windanlagen reduzieren

 

In einigen Bundesländern soll das Ausbau-Tempo von Windkraft-Anlagen gedrosselt werden. Damit sollen hohe Zusatzkosten wegen fehlender Leitungen verhindert werden. Die würden zulasten der Verbraucher gehen.

Mit einer „Warnminute“ wollen Verbände und Unternehmen der erneuerbaren Energien, unterstützt von IGMetall und Bauernverband, an diesem Mittwoch die „Energiewende retten“. Einen Rettungsversuch ganz anderer Art hat das Bundeswirtschaftsministerium gestartet. Es will den Neubau von Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und weiten Teilen Hessens um die Hälfte eindampfen.

 

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25.05.2016 Die Welt

 

Grüner Superstar fällt Windkraft-Lobby in den Rücken

 

Mitten im Streit um das Ökostrom-Gesetz EEG lässt Schleswig-Holsteins Energieminister Habeck eine Bombe platzen: Der Grüne Spitzenpolitiker will den Windkraft-Ausbau bremsen. Dafür hat er gute Gründe.

 

...Doch Habeck gibt als einer der erste Grünen-Politiker öffentlich zu, dass in der Bevölkerung die Akzeptanz für immer neue Windparks schwindet.

"Ich nehme im Land eine große Unruhe wahr", sagte Habeck: "Nicht nur bei Naturschutzverbänden, auch bei Bürgern, Zeitungslesern und Menschen, die in Initiativen wie Gegenwind oder Vernunftkraft organisiert sind." Die Diskussion beginne "jetzt laut zu werden"...

 

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23.03.2016 RNZ

 

Quellenschutz am Greiner Eck gefordert

 

Hoch schlugen erneut die Wogen, als es in der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag um die Sicherung der Trinkwassergewinnungsanlagen in Langenthal und beim Campingplatz im Zuge des Baus der Windräder am Greiner Eck ging. Denn, so heißt es in der Sitzungsvorlage, " durch die gewählten Standorte und deren Nähe zu den beiden Quellen seien Beeinträchtigungen nicht auszuschließen". Durch die geringe Bodendeckung und die Sandsteinformationen im direkten Quellbereich gelange das Regenwasser relativ schnell in die Erde. Dies führe bei zu geringer Filterung im Boden zu Eintrübungen bis hin zur Unbrauchbarkeit des "Rohwassers".

Ebenso könnten Verschiebungen von Quellen sowie eine Verringerung der Schüttungen nicht ausgeschlossen werden.

 

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21.03.2016 Deutscher Arbeitgeberverband

 

Verfassungsbeschwerden gegen Windkraft

 

...»das verfassungsmäßige Recht des Einzelnen auf körperliche Unversehrtheit gegenüber einem Staat geltend machen, der dieses Recht nicht genügend berücksichtigt.«...

 

Jetzt gibt es die erste Verfassungsbeschwerde gegen die Windkraft. »Wir müssen hier einfordern, dass der Staat tätig wird!« Das sagt der Verfassungsrechtler Professor Dr. Michael Elicker. Er und sein Kollege Professor Dr. Rudolf Wendt beraten drei Familien, aus Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, neben deren Häusern große Windparks aus dem Boden gestampft wurden.

...

Elicker, der auch Beirat des Deutschen Arbeitgeberverbandes ist: »Wir haben eine ständige Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte, die niederfrequente Schallimmissionen bzw. Infraschall völlig ignoriert. Und das kann meiner Ansicht nach nicht fortbestehen.«

 

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05.03.2016 rolandtichy

 

Über Geldgier und ehrenwerte grüne Damen

Windkraft: Die Öko-Ein-Mann-Armee Enoch zu Guttenberg

 

Der weltberühmte Dirigent zieht über die Städte und Versammlungsorte der deutschen Mittelgebirge, um gegen den "Windwahn" zu kämpfen. Es sind grandiose Auftritte. Unterhalb der Medienwahrnehmung organisiert sich eine neue, alte Öko-Bewegung.

 

 

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08.02.2016 Freier Horizont e.V.

 

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel:

 

Offener Brief als Antwort auf den "Wismarer Appell" anlässlich des Norddeutschen Energiegipfels am 25.01.2016 in Wismar

 

-Unzuverlässigkeit der Technologie

-Unsoziales Fördersystem

-Unkalkulierbare Folgen für die Gesundheit

 

Den offenen Brief können Sie hier nachlesen

 

 

 

08.02.2016 Deutscher Arbeitgeberverband:

 

Großwindanlagen: Die Verbrechen der Saubermänner

 

"Auf die harte Tour lernen mussten es viele Kommunen oder auch Kleinanleger, die sich als Betreiber an "Windpark"-Projekten beteiligt haben, dass die Gewinne jedenfalls im Bereich des Binnenlandes in Projektierung, Aufstellung und Vertrieb von Anlagen liegen, nicht aber im Betrieb der Räder. Deshalb bemühten und bemühen sich die Initiatoren ja gerade stets darum, "Dumme", d.h. vor allem Kommunen und Bürger zu finden, die den undankbaren Part des Betreibers übernehmen und ihr Geld damit verbrennen.

 

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08.02.2016 Frankfurter Rundschau

 

Neues Windprojekt nimmt Hürde

 

Bad Vilbel und Viernheim wollen gemeinsam 25 Millionen Euro in fünf Windräder investieren. Eine erste Hürde hat dieses Projekt nun genommen.

 

Mit der Firma Windpark Greiner Eck GmbH wollen die Städte Bad Vilbel und Viernheim fünf Windräder im Landkreis Bergstraße bauen. Investiert werden sollen laut Stadtrat Klaus Minkel (CDU) insgesamt 25 Millionen Euro.

Die fünf Windräder sollen einen jährlichen Ertrag von 35 Millionen Kilowattstunden bringen. „Damit könnten sie rechnerisch ein Drittel des Bedarfs der Stadt Bad Vilbel decken“, wirbt Minkel für. Das sei „keine Kleinigkeit“. Bis zum Bau sei es aber „noch ein dornenvoller Weg.“

 

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Unseren Leserbrief hierzu:

 

Nichts dazu gelernt!?
Verwundert hat die Ertragsaussage von Stadtrat Klaus Minkel zum geplanten Windpark Greiner Eck im Landkreis Bergstraße auf der Gemarkung der Städte Neckarsteinach und Hirschhorn. So wurde hier eine Ertragsprognose der fünf Windenergieanlagen von 35 Millionen Kilowattstunden pro Jahr genannt. Schaut man auf die vom Greiner Eck etwa 30km entfernten Windenenergieanlagen vom Geisberg, welche heute schon von den Stadtwerken Bad Vilbel und Viernheim betrieben werden, so wurden nach den dort zuletzt veröffentlichen Zahlen gerade mal 19 Millionen Kilowattstunden erreicht (fünf vergleichbare Windenergieanlagen). Dies war auch der Grund, warum die Stadt Erbach  ihren Bürgern von einer angebotenen finanziellen Beteiligung der Städte Bad Vilbel und Viernheim an den Geisberg-Windenergieanlagen abriet. Aber auch hier wurden bei Projektstart 25 Millionen Kilowattstunden „versprochen“. Von weiteren theoretischen Zusammenhängen der beiden Anlagentypen/Standorte   wie vergleichbare Rotorblattdurchmesser; leicht unterschiedliche Nabenhöhen; unterschiedliche Nennleistung der Turbine; notwendigen Abschaltzeiten wegen Schattenschlag, Arten- und Schallschutz; zu optimistischen und ungeeigneten Windmessverfahren in der Planungsfase möchte ich hier absehen.  Ergebnis dieser theoretischen Betrachtung ist aber, dass man realistisch mit einem Ertrag der Windenergieanlagen am Greiner Eck von etwas über 20 Millionen Kilowattstunden rechnen kann, also um 40% weniger Ertrag als von Herr Minkel genannt! Diese Tendenz spiegelt die bundesweiten Erfahrungen wieder, dass Ertragsprognosen von Windkraftprojekten in der Planungsphase viel zu optimistisch und zu hoch angegeben werden. Warum legt man Erfahrungen von bereits betriebenen Projekten (Geisberg und viele andere) solch übertrieben optimistischen Aussagen, wie der von Herrn Minkel, nicht zu Grunde und verbreitet unrealistische Prognosen, die erfahrungsgemäß nicht erfüllt werden können und sich negativ auf die wirtschaftlichen Erwartungen auswirken? Wie hat sich Bad Vilbel und Viernheim finanziell vor den drohenden Verlusten abgesichert?

Neue Zeitung:

Die Zukunft kann düster werden

Kommt es im Stromnetz zu Überlast oder Unterlast,
 dann müssen Verbraucher abgeschaltet werden
 
Wenn es künftig zu Hause zappenduster wird, könnte die Ursache im Energiewirtschaftsgesetz stecken. Um großflächige Stromausfälle auszuschließen, sind Netzbetreiber wie die Enwag verpflichtet worden, einzelne Verbraucher oder sogar ganze Stadtteile abzuschalten.
 
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier
 


03.02.2016, RNZ

 

Macht Windkraft an der Bergstraße Sinn?

 

Windenergie und Flüchtlinge: Podiumsdiskussion der Freien Wähler mit den Kandidaten der im Landtag vertretenen Parteien

 

"Wie sieht die Zukunft der Windenergie an der Bergstraße aus?", wollte sogleich Moderator Alexander May von dem grünen Landtagsabgeordneten Uli Sckerl wissen. Und der tätigte eine, wohl auch für einige seiner Parteifreunde, überraschende Aussage: "Wir schlagen vor, mit den Konzentrationszonen in die Ebene zu gehen", sagte Sckerl. Die Hänge entlang der Bergstraße, aber auch den Odenwald, sah er für den Bereich des Nachbarschaftsverbands Heidelberg-Mannheim als nicht geeignet für die Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen an. Artenschutz, Landschaftsschutz aber auch die Windhöffigkeit stünden hier einer Errichtung von Windrädern entgegen.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

03.02.2016 Das Magazin für Boden und Garten

 

Bodenbelichtung: Windparks und potentielle Nitratbelastung von Trinkwasser

 

...Zugleich dienen die Höhenzüge der Mittelgebirge vielfach der Trinkwassergewinnung (Quellen, Stollen) aus dort infiltrierendem Niederschlagswasser, das zu Grundwasser wird [z. B. Kluftgrundwasser in Kluftgrundwasserleitern in Quarzit- oder Sandsteinhöhenzügen). Hierbei besteht bereits vielfach die Gefahr einer Kontaminierung des Bodens sowie des Grund- oder Trinkwassers durch wassergefährdende Stoffe während der Errichtung und des Betriebes von Windindustrieanlagen.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

01.02.2016, RNZ

 

Windpark "Greiner Eck" wird wohl vor Gericht landen

Betreiber und Bürgerinitiative rechnen bald mit einer Genehmigung des Windparks - Dann wird jedoch geklagt

 

Man kann es wohl die Ruhe vor dem Sturm nennen. Fast zwei Jahre sind vergangen, seit die Pläne der "3P Energieplan GmbH" bekannt wurden, im Auftrag zweier Stadtwerke und einer Bürgergenossenschaft am "Greiner Eck" einen Windpark zu errichten. Eine Bürgerinitiative (BI) wurde gegründet, die sich mit aller Macht gegen das Projekt stemmt. Energieplan-Inhaber Jürgen Simon zog durch die Region, um auf Infoveranstaltungen die Planung aufzuzeigen und somit besorgte Bürger zu beruhigen. Beide Parteien hatten nur mäßigen Erfolg. Nun steht eine Entscheidung des Regierungspräsidiums Darmstadt unmittelbar bevor. Und anschließend wohl ein Rechtsstreit.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

20.01.2016 schweizer monat

 

Der Knackpunkt der Energiewende

 

Deutschland glaubt, gleichzeitig aus dem Atomstrom aussteigen und seine Klimabilanz verbessern zu können. Warum dies ein Irrtum ist.
 
"...Ich bezeichne die Energiewende als einen Irrweg, da wir noch nicht über die technischen Möglichkeiten verfügen, den grünen Strom zu glätten. Das ist der Knackpunkt der Energiewende..."
 
Den vollständigen Artikel finden Sie hier
 
 
 

18.01.2016, spiegel-online:

 

Stromnetz-Stabilisierung: Blackout-Abwehr kostete 2015 eine Milliarde Euro

 

....2015 mussten die Netzbetreiber so stark eingreifen wie noch nie, um einen Blackout zu verhindern. Die Rechnung von einer Milliarde Euro zahlen die Verbraucher....

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

17.01.2016 F.A.Z. Exklusiv

Ausgaben für Ökostrom erreichen neues Rekordniveau

Nach Angaben der Netzbetreiber wurden den Betreibern von Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen 24,1 Milliarden Euro gezahlt. Das waren 2,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Die Union verlangte deshalb von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) „Sofortmaßnahmen" zur Begrenzung des Ausbaus erneuerbarer Energien auf den abgesprochenen Ausbaupfad.

 

Den Vollständigen Artikel finden Sie hier

06.01.2016 Pro Kulturlandschaft Rheingau e.V.

 

Land Hessen brüskiert die UNESCO wegen Windrädern mitten im Welterbe! Streit mit Rheinland-Pfalz eskaliert - Zweiter Fall "Dresden" am Mittelrhein?

 

An deutlichen Mahnungen hat es nicht gefehlt: Zuletzt hat die Deutsche UNESCO-Kommission die hessische Landesregierung sehr direkt darauf hingewiesen, dass die Windkraftpläne der Stadt Lorch im südlichen Teil des Welterbes den Anerkennungsstatus massiv gefährden.
Der Verlust des für die Menschen der Region und den Tourismus wichtigen Welterbestatus steht somit -
ähnlich wie in Dresden - jetzt faktisch im Raum.

 

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier

 

Parallelen zu unserem UNESCO Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (der vor wenigen Wochen sogar dem UNESCO-Welterbe gleichgestellt wurde) -  zukünftiger Verlust des Prädikats durch WEA?

 

 

 

05.01.2016

 

Wirtschaftsweise: Energiepolitik weder weise noch wirtschaftlich!

 

Am 11. November 2015 präsentierte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sein Jahresgutachten 2015/16. Nach dem Auftritt bei der Bundespressekonferenz folgte eine Vorstellung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

 

Zwar stehen andere Themen im Zentrum des rund vierhundertseitigen Berichts, doch versäumten es die Autoren nicht, in unserem Sinne eine Ruhestörung zu begehen:

 

Die Wirtschaftsweisen erkennen an der von Staatssekretär Baake geprägten Energiepolitik weder Weises noch Wirtschaftliches. Das vollständige Gutachten kann hier heruntergeladen werden. Die relevanten Auszüge finden Sie hier.

 

 

 

03.12.2015; mittelhessen.de:

 

"Windenergie ist mit Naturschutz nicht vereinbar" - das ist die Auffassung von Harry Neumann. Er ist ehemaliger Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Rheinland Pfalz

 

"Energiewende - Mensch und Natur als Opfer einer falschen Energiepolitik", war der Titel seines Vortrags.

 

"Der Wald ist das natürlichste Biotop", sagte der Redner. Und der werde durch Windindustrieanlagen, Windparks sei ein verniedlichender Begriff, massiv zerstört. Tatsächlich werde viel mehr Fläche gebraucht als von Befürwortern behauptet, so Neumann. Die Zuwegung werde einfach außen vorgelassen. "Aber da fahren Lastwagenkarawanen auf Waldautobahnen".

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

22.10.2015

 

Windenergieanlagen in Wasserschutzgebieten, Analogien und Vorboten von möglichen Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Neckarsteinach, Grein, Hirschhorn, Langenthal, Schönau:

 

 

Wasserversorgungsverband Landkreis Fallingbostel

 

Auszug:

 

Ergebnis der verfügten Beprobung:

 

o Die Grundwassermessstellen im Abstrom der Fundamente der Windkraftanlagen

weisen fast alle Grenzwertüberschreitungen auf. Der zulässige Grenzwert für Arsen

von 0,01 mg/l wird dabei bis zum siebenfachen überschritten

 

 

Zusammenfassung/Empfehlung des Zweckverbandes:

 

Ich wünsche mir ein ausgewogenes Nebeneinander von nachhaltiger

Energiegewinnung und der Sicherung der natürlichen Ressourcen – ganz besonders Trinkwasser.

Kleine Fehler können bei „gut gemeint“ nachhaltige und irreparable Schäden verursachen.

Deshalb:

Keine Anlagen in Wasserschutzgebieten, die während der Bauphase und/oder dem

Betrieb Trinkwasser belastend sein können.

 

 

Die vollständige Präsentation finden Sie:

 

 

giessener allgemeine.de

 

Windrad sorgt für Ärger in Ulrichstein

 

...»Welche konkreten Fälle sind der Landesregierung bezüglich möglicher Konflikte zwischen den Anforderungen an den Trinkwasserschutz und Planungen von Windkraftanlagen bekannt?« Für den Bereich des auch für den Vogelsbergkreis zuständigen Regierungspräsidiums Gießen kann man da als Antwort lesen: »Im Zusammenhang mit dem Bau einer Windkraftanlage in der Schutzzone III des Wasserschutzgebietes für die zwei Quellen und sechs Flachbrunnen in der Gemeinde Rebgeshain der Stadt Ulrichstein wurde entgegen der bundesimmissionsschutzrechtlichen Genehmigung das Fundament einer Windkraftanlage nicht als Flachgründung (Einbindung nicht in die wasserführende Schicht), sondern mit sogenannten Rüttelstopfsäulen (... Gesamteinbindetiefe von 13 Metern) und Einbindung in die wasserführende Schicht ausgeführt. Aus Sicht des Grundwasserschutzes wäre bei Anzeige der Tiefengründung, die entgegen einer Flachgründung bis in die wasserführende Schicht reicht und Beeinträchtigungen des Rohwassers befürchten lässt, der Standort für den Bau einer Windkraftanlage abgelehnt worden. Das noch nicht abgeschlossene Verfahren läuft auf eine dauerhafte Stilllegung der bestehenden Wasserversorgungsanlagen hinaus. Der Vorhabenträger ist jedoch verpflichtet worden, für die betroffenen Gebiete eine Ersatztrinkwasserversorgung sicherzustellen.«

 

den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

04.10.2015 Handelsblatt

 

Der letzte Windstoß
 
Windkraft boomt – selbst in den eher windarmen Regionen der Republik. Doch die Margen in Bayern oder Rheinland-Pfalz sind gering. Erste Betreiber kämpfen dort ums Überleben. Die Branche bangt um die staatliche Förderung.
 
Eigentlich müsste es den Windmüllern in der ganzen Republik blendend gehen. Schließlich war 2014 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Branche – mit einem Zubau an neu installierter Leistung von 4,8 Gigawatt. Und auch 2015 läuft ziemlich gut. Die von der Bundesregierung angepeilten 2,5 Gigawatt werden wohl weit übertroffen werden. Doch von Goldrauschstimmung kann bei den meisten Unternehmen keine Rede sein. Gerade im Süden und in der Mitte der Republik ist das Geschäft zäh, die Margen gering.
 
Den vollständigen Artikel finden Sie hier
 
Und weitere Infos zum Thema finden Sie hier

11.09.2015 Die Welt

 

Die Energiewende versagt beim wichtigsten Ziel

Die Bundesregierung wird ihre wichtigste Absicht mit der Energiewende nicht erreichen – trotz der jüngsten Nachbesserungen. Nur bei Randaspekten bescheinigt eine Langzeit-Studie leichte Besserung....

 

Mehr als eine Million Solaranlagen und 25.000 Windenergieanlagen reichen offenbar nicht: Mit der sogenannten Energiewende lassen sich die Klimaschutzziele der Bundesregierung jedenfalls nicht erreichen...

 

Doch die entscheidenden Klimaschutzziele werden mit der Energiewende nicht erreicht: Die Verringerung der Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 sei "unrealistisch"...

 

Haushaltsstromkreis 41 Prozent über den EU-Durchschnitt

 

Auch bezüglich der Kosten der Energiewende werde die Bundesregierung ihre Zusagen nicht halten können. Das einst von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegebene Versprechen, die EEG-Umlage zur Förderung von Ökostrom bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde zu halten, rücke vielmehr "in weite Ferne"

 

Den vollständigen Presseartikel finden Sie hier.

25.08.2015, ntv:

Energiewende teurer als gedachtStromkunden zahlen 28 Mrd Euro pro Jahr

 

 

Die Energiewende wird für die deutschen Stromkunden immer teurer. Das zeigen neue Berechnungen des IW. Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft schlägt angesichts dieser Prognosen Alarm.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

25.08.2015; Die Welt:

 

Energieversorger wollen 57 Kraftwerke abschalten

 

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist über die Entwicklung sehr besorgt und warnt vor Problemen für die Versorgungssicherheit

 

Energiewende kostet Kunden 28 Milliarden Euro pro Jahr

 

"Insgesamt muss die Große Koalition noch mal nacharbeiten", sagte er dem "Handelsblatt". Die Folgen der Energiewende entwickelten sich "zu einem bedrohlichen Standortnachteil, der Investoren abschreckt und Arbeitsplätze kostet".

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

25.08.2015 Die Welt:

 

Gabriels Berater nennen seine Ideen blauäugig

 

Die Ökonomen Axel Ockenfels und Achim Wambach beraten Sigmar Gabriel. Doch ihre Ansichten wurden beim neuen Energiekonzept offenbar ignoriert. Jetzt zerreißen sie die Reformpläne des Ministers.

 

 Die im sogenannten Weißbuch vorgeschlagenen Maßnahmen zur Energiemarktreform seien zum Teil "abenteuerlich" und "blauäugig" und beruhten auf "falschen Annahmen". Im Ergebnis berge das Weißbuch "neue große Risiken für den Strommarkt".

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

 

20.08.2015 Manager Magazin

 

Warum ein Ausstieg aus der Kohle schädlich ist

 

....Wie realistisch ist es, nicht nur Strom, sondern auch die Heizwärme und die Kraftstoffe für den Verkehr auf absehbare Zeit ohne fossile Energieträger weltweit von China bis Brasilien zu erzeugen? Nach wie vor geht in China alle 14 Tage ein Kohlekraftwerk ans Netz und Indien ist auf dem Weg, es dem Nachbar gleichzutun...

 

Den kompletten in vier Teilen aufgeteilten Artikel finden Sie:

 

1. Teil: Warum ein Ausstieg aus der Kohle schädlich ist

2. Teil: Wir werden noch häufiger Strom im Ausland entsorgen müssen

3. Teil: Keine Nation der Erde wird uns folgen

4. Teil: Der schleichende Prozess der Deindustrialisierung hat bereits begonnen

 

 

 

18.08.2015 Manager Magazin

 

Professor für Volkswirtschaftslehre der Universität zu Köln und Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI):

 

Bitte nicht mit Argumenten stören!

 

Die Energiewende scheint in einer Krise zu stecken. In seinem neuen Beitrag kritisiert der Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) die Rhetorik des Jahrhundertprojekts.

 

....Auf Dauer wird die raue Wirklichkeit die deutsche Romantik mehr und mehr einholen. Kosten und Landschaftsverzehr werden weiter zunehmen, ohne dass ein dem entgegenstehender gesamtgesellschaftlicher (!) Nutzen erkennbar werden wird...

 

den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

17.08.2015; Die Welt

 

Stromkunden müssen für die Hitzewelle bezahlen

 

Deutsche Stromnetze arbeiten am Rande ihrer Kapazität. Experten rechnen mit Kosten von einer halben Milliarde Euro für Notmaßnahmen – auch, weil der nötige Ausbau bisher versäumt wurde

 

Die wochenlange Hitzewelle wird die deutschen Stromverbraucher mit dreistelligen Millionenkosten belasten. Die Gründe dafür: Eine sehr hohe Produktion von Sonnenstrom aus Fotovoltaikanlagen im Norden, viele Ökostromexporte nach Südosteuropa und enorme Probleme in Polen, wo der Strom knapp ist.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

 

 

 

17.08.2015; WAZ:

 

Dr. Kurt Gehlert: "Die Norweger zeigen uns einen Vogel!"

 

Mit größter Skepsis betrachtet der Iserlohner Bergbau-Fachmann Dr. Kurt Gehlert Ansichten und Aktivitäten rund um die „erneuerbaren Energie“. Zeigt der montiert-visionäre Blick aus dem Wichelhovenhaus die Realität der Zukunft?

„Die Norweger zeigen uns einen Vogel!“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/ikz-start/die-norweger-zeigen-uns-einen-vogel-id10659482.html#plx1798389462
Mit größter Skepsis betrachtet der Iserlohner Bergbau-Fachmann Dr. Kurt Gehlert Ansichten und Aktivitäten rund um die „erneuerbaren Energie“. Zeigt der montiert-visionäre Blick aus dem Wichelhovenhaus die Realität der Zukunft?

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Mit größter Skepsis betrachtet der Iserlohner Bergbau-Fachmann Dr. Kurt Gehlert Ansichten und Aktivitäten rund um die „erneuerbaren Energie“. Zeigt der montiert-visionäre Blick aus dem Wichelhovenhaus die Realität der Zukunft?

 

...

 

Die Energiewende ist klar erkennbar unter den in Deutschland gegebenen Bedingungen als gescheitert zu betrachten, wenn man sie naturwissenschaftlich-technisch unter Anwendung der vier Grundrechenarten in die Zukunft projiziert.

Und Ihre Zukunftsprognose?

Keine Kernkraftwerke mehr, aber ein Mix von modernen Braunkohle-, Steinkohle- und Gaskraftwerken. Fast alle Windräder und Biogasanlagen sind am Ende ihrer Lebensdauer und stillgelegt, Photovoltaikanlagen sind zwar abgeschrieben, liefern aber durch Alterung nur noch die Hälfte bis 70 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung. Es gibt keine EEG-Vergütung mehr und keinen Vorrang der Einspeisung. Die Politik konstatiert besorgt: Unsere Amtsvorgänger haben uns ein desillusioniertes Volk hinterlassen.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

 

hr Fazit bis jetzt?

Die Energiewende ist klar erkennbar unter den in Deutschland gegebenen Bedingungen als gescheitert zu betrachten, wenn man sie naturwissenschaftlich-technisch unter Anwendung der vier Grundrechenarten in die Zukunft projiziert.

Und Ihre Zukunftsprognose?

Keine Kernkraftwerke mehr, aber ein Mix von modernen Braunkohle-, Steinkohle- und Gaskraftwerken. Fast alle Windräder und Biogasanlagen sind am Ende ihrer Lebensdauer und stillgelegt, Photovoltaikanlagen sind zwar abgeschrieben, liefern aber durch Alterung nur noch die Hälfte bis 70 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung. Es gibt keine EEG-Vergütung mehr und keinen Vorrang der Einspeisung. Die Politik konstatiert besorgt: Unsere Amtsvorgänger haben uns ein desillusioniertes Volk hinterlassen.

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Mit größter Skepsis betrachtet der Iserlohner Bergbau-Fachmann Dr. Kurt Gehlert Ansichten und Aktivitäten rund um die „erneuerbaren Energie“. Zeigt der montiert-visionäre Blick aus dem Wichelhovenhaus die Realität der Zukunft?

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13.08.2015; Prof. Dr. Joachim Weimann ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Umweltökonomik, Wirtschaftspolitik, Industrieökonomik, Modelle eingeschränkt rationalen Verhaltens sowie experimentelle Wirtschaftsforschung:

 

"Wir verschwenden mit den Erneuerbaren in erheblichem Umfang Ressourcen"

 

Jede Förderung von Erneuerbaren Energien hat keinerlei Effekte auf die tatsächlich eingesparte Menge von CO2.

 

...

Welche Beweggründe sehen Sie sonst dafür bei der Bundesregierung?

Da stecken natürlich jede Menge Interessen dahinter. Es gibt durchaus massive Interessen an einem weiteren Ausbau der Erneuerbaren. Sowohl materielleals auch politischen Interessen. Würde man zum Beispielden Grünen dieses Thema wegnehmen, würde das ihre Existenzgrundlage bedrohen....Die von Frau Merkel ausgerufene Energiewende war ja letztendlich motiviert durch die Angst, dass sonst die Grünen ein derartig schlagkräftiges Argument in die Hand bekommen, dass gegen sie keine Wahl mehr zu gewinnen wäre....

 

Wäre eine solche Debatte aber nicht in der Bevölkerung auch sehr schwer zu vermitteln?

Das Problem ist einfach, dass die Zusammenhänge doch relativ komplex sind....Sie können auch einem interessierten und gebildeten Menschen das nicht mit ein paar Sätzen erklären. Solche Zusammenhänge haben es in der politischen Diskussion schwer. Leichter sind da Positionen zu vermitteln die sagen: "Ein Windrad produziert unendlich lange Energie. Wind und Sonne schicken keine Rechnung. Wir werden unabhängig von Energieimporten." Wenn Menschen das einmal verinnerlicht haben und daran fest glauben, ist es sehr schwer, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Es ist eine Aufgabe, der ich mich seit vielen Jahren widme....

 

Was könnte das sein?

Das wird sicherlich passieren, weil uns die Kosten dieser Politik davonlaufen. Die Energiebilanzen des Umweltbundesamtes zeigen, dass wir mit Wind- und Solartechnik 2012 einen Anteil von 2,2 Prozent unseres Primärenergiehaushaltes gedeckt haben. Für diese 2,2 Prozent geben wir aber bereits 400 Milliarden Euro in den nächsten 20 Jahren aus. Wir bezahlen 400 Milliarden Euro dafür, um 2,2 Prozent unseres Energiebedarfs zu decken. Wenn Sie sich jetzt vorstellen, dass die Politik sagt, wir brauchen 80 Prozent Erneuerbare, wird klar über welche Dimensionen wir reden...

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

12.08.2015; Die Welt

 

Nachbarländer wollen deutschen Strom blockieren

 

Deutschland investiert viel Geld in erneuerbare Energien, aber der Netzausbau hinkt hinterher. Die Stromüberschüsse bekommen die Nachbarländer ab. Doch sie haben jetzt genug – und wehren sich.

 

...Um den häufig unerwarteten Stromüberschüssen ein Ende zu bereiten, nehmen die Länder das Problem nun selbst in die Hand. Aus Sorge um die Stabilität seiner eigenen Stromnetze und um Strom exportieren zu können, installiert beispielsweise Tschechien derzeit Blockadevorrichtungen, die 2016 in Gebrauch genommen werden sollen. Auch Polen arbeitet an sogenannten Phasenschiebern mit dem Ziel, sie noch in diesem Jahr nutzen zu können. Im Westen haben die Niederlande, Belgien und Frankreich unabhängig voneinander ebenfalls solche Leistungstransformatoren installiert. "Wir haben den Deutschen gesagt, entweder ihr baut euer Stromnetz aus, oder wir sperren euch aus", sagte ein EU-Diplomat Journalisten in Brüssel...

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

12.08.2015 Die Welt

 

Sterben für die Wende

 

Nirgendwo ist der Rotmilan so verbreitet wie in Deutschland. Doch viele der Greifvögel werden von Windrädern erschlagen. Ausgerechnet im grün regierten Baden-Württemberg ist der Konflikt zwischen Arten- und Klimaschutz am größten

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

 

31.07.2015 Emnid-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung

Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen Windkraft im Wald ab

...Windkraftanlagen im Wald werden von 79 Prozent der Befragten abgelehnt...

...Für die Deutsche Wildtier Stiftung beweisen die Emnid-Ergebnisse, dass ein großer Teil der Bevölkerung Windkraftanlagen im Wald ablehnt. „Windkraft um jeden Preis kann nicht das Ergebnis der Energiewende sein“, betont Prof.Dr. Fritz Vahrenholt... „Die Menschen in Deutschland wollen nicht, dass der Wald einer eindimensionalen Klimapolitik geopfert wird.“ ... In Deutschland fallen Jahr für Jahr bis zu 240.000 Fledermäuse Windkraftanlagen zum Opfer. Sie können zwar den Rotoren auch im Dunkeln ausweichen, aber im Unterdruck auf der Rückseite der Anlagen platzen ihre Lungen...

 

Den vollständigen Artikel und die genauen Zahlen der Meinungsumfrage finden Sie hier

 

 

31.07.2015 Deutschlandfunk

 

Infraschall: Der Mensch hört tiefer als gedacht

 

Es gibt Menschen, die in der Nähe von Windkraftanlagen ständig ein störendes tiefes Brummen hören. Windkraft-Betreiber weisen das zurück. Denn die Frequenzen, um die es dabei geht, gelten als sogenannter Infraschall. Der sollte gar nicht wahrgenommen werden können. Forscher haben das einmal genauer überprüft und Überraschendes gefunden.

..."Infraschall wird heute immer wichtiger, weil es immer mehr Quellen gibt, die Infraschall erzeugen. Neben den immer wieder genannten Windkraftanlagen sind das zum Beispiel auch Generatoren oder Motoren oder auch Industrieanlagen, die so etwas erzeugen. Und weil auch Infraschall immer mehr in die öffentliche Wahrnehmung gerät. Und weil auch immer mehr Leute sich durch Infraschall gestört fühlen."...

 

Eindeutige Ergebnisse

 

Die Ergebnisse waren überraschend eindeutig. Bis hinunter zu Frequenzen von acht Hertz gaben viele der Probanden an, noch etwas wahrzunehmen - auch wenn sie keine Tonhöhen mehr unterscheiden konnten. Zugleich zeigten die Hirnscans eine zugehörige Aktivität im Hörzentrum. Infraschall wird demnach, wenn er laut genug ist, wie normaler Hörschall über das Gehör erfasst und verarbeitet...

Anders gesagt: Sobald Infraschall laut genug ist, damit ein Mensch ihn wahrnehmen kann, wird er im Grunde schon sehr bald als störend empfunden...

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

17.07.2015

 

In Australien gelten jetzt schon Abstandsregeln von 2000m zu WEA, trotzdem:

 

Australien - Windkraftanlagen - "Erschreckend gefährlich für die Gesundheit" 

Erst Großbritannien, jetzt Australien! 

Premierminister Tony Abbott macht ernst und verbietet neue Investitionen in Windkraftprojekte, schreibt die australische Tageszeitung The Age am Sonntag, den 12.07.2015.

Meldung von DPA / Belga

Windkraftwerke werden in Australien bald verboten sein

Die Clean Energy Finance Corporation (CEFC) war von der früheren Mitte-Links-Regierung gegründet worden, um in erneuerbare Energieprojekte zu investieren. Sie hatte ein Budget von 10 Milliarden australischen Dollar (6,7 Mrd. Euro), von denen 300 Millionen bereits in Windenergie investiert wurde.

Laut der Tageszeitung "The Age" hat die derzeitige Mitte-Rechts-Regierung von Mr. Abbott nun beschlossen, neue Investitionen in diesem Sektor zu verbieten.
Der Ministerpräsident hatte bereits in der Vergangenheit deutlich zum Ausdruck gebracht, dass er gegen den Bau neuer Windkraftanlagen sei, weil er sie als "visuell erschreckend" wahrnimmt. Auch hatte er eine neue Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob diese Form der Energieerzeugung zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
 

Australien hat die Tür für jede neue, von der Regierung finanzierte Investition in erneuerbare Energien zugeschlagen, womit Premierminister Tony Abbott seinen "Krieg gegen die Windkraft" ausweitet.

Dabei hat Herr Abbott die klare Botschaft an die "Bettelmönche" der grünen, erneuerbaren Energien gesendet, dass es keine billigen staatlichen Finanzierungen für ihre Projekte mehr geben wird.

 

Übersetzung JR

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

13.07.2015 Europäisches Institut für Klima und Energie

Wenn das mit Merkels Energiewende so weitergeht...

..dann kostet es uns Stromverbraucher bis 2025 rund 1,3 Billionen und bis 2050 mindestens 4 Billionen Euro – Wollen Sie das?

 

Was kostet es, wenn Deutschland die verrückte „Energiewende“ seiner Politiker so fortführt, wie es bisher immer noch geplant ist? Dass es dazu kommt, ist zwar unwahrscheinlich, denn das Geplante wird an den Realitäten letztlich scheitern. Aber trotzdem hat der Diplom-Ingenieur Klaus Maier (Bad Nauheim) diese Frage zu beantworten versucht. Denn zu Recht stellt er fest: „Wer ein Projekt angeht, sollte wissen was es am Ende kostet. Wer ja zur Energiewende sagt, muss auch die Kosten akzeptieren. ...

 

Das Ergebnis sieht sehr schrecklich aus, und deswegen wird es unausweichlich so wie bisher nicht weiterlaufen können.

...

Die Kosten, um die es geht, sind zum einen die zusätzlichen Investitionskosten (für Trassen, Leitungsnetze, EE-Anlagen und große Stromspeicher) und zum anderen die laufenden Kosten (für Wartung, Zinskosten, sonstige Betriebskosten, Gewinne u.a.). Sie zusammen ergeben die Stromgestehungskosten. Hinzukommen Steuern und Abgaben an den Staat und seine Institutionen. Und aus allem zusammen errechnet sich dann der Strompreis für die Stromverbraucher. Die bis 2050 kumulierten Gesamtkosten, die volkswirtschaftlich aufzubringen sind, dürften wohl mit 4000 Milliarden Euro (4 Billionen) zu veranschlagen sein. Damit würden einer vierköpfigen Familie vom Jahr 2000 bis 2050 im Durchschnitt dieser fünfzig Jahre jährlich rund 4000 Euro an Kaufkraft entzogen worden sein. Wegen dieser Kosten rechnet Maier damit, dass das Projekt  Energiewende spätestens 2025 abgebrochen werden muss....

 

Den vollständigen Presseartikel finden Sie hier

 

20.06.2015, gegenwind-weinheim.de

 

Auch in Weinheim gehen die Planungen am Geiersberg und Goldkopf weiter - trotz unserer nachweislichen windschwachen Gegend

 

Windindustrieanlage in Weinheim keineswegs vom Tisch !

 

......Dazu kommen mit gro­ßer Wahrscheinlichkeit 18 weitere Konzentrationszonen für Windkraft­anlagen in der näheren Umge­bung, an der Bergstraße zwischen Hirschberg und Heidelberg durch den Nachbar­schaftsverband, sowie im südhessischen Bereichs des Odenwalds.

Über 200 Meter hohe Windräder für nichts und wieder nichts. Baden-Württemberg ist das windschwächste Land Deutschlands und unsere Gegend offiziell besonders windschwach – da würden außer “gute Geschäftle” für die Verpächter und Anlagenbauer nichts herauskommen. Die Bürger, die sich an solchen Windanlagen finanziell beteiligen, gehen in der Regel leer aus, das zeigen die Insolvenzen verschiedener großer Windkraftfinanzierer sowie die Tatsache, dass in Rheinland Pfalz 2/3 der Anlagen rote Zahlen schreiben.

In Birkenau, also keine 4 Kilometer nördlich von Weinheim, wurde nach ausführlichen Windmessungen der dort geplante Windpark “abgeblasen”. Es kam heraus, daß man mit der dort tatsächlich erzeugten Durchschnittsleistung im Jahr immerhin 117 Bügeleisen betreiben kann! Und dafür mehrere Fußballfelder Wald abholzen, autobahnbreite Zufahrten anlegen, unsere Gesundheit gefährden, 40% der Grundstückswerte verlieren, … ? (Details hier: Homepage BI Im Stenges / Windmessungen).

 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier

 

 

8.6.15 Leserbrief zur Verflechtung BUND RLP mit der Windindustrie

02.06.2015, Die Welt

 

Behörden reden mögliche Schall-Schäden klein

 

Macht der Infraschall von Windrädern krank? Die "Welt am Sonntag" berichtete über Leiden von Anwohnern in Dänemark. Nun reagieren dänische und deutsche Stellen – mit eigenwilligen Antworten.

 

...Windkraftanlagen auf See, weit weg von den Menschen...

 

...Die Frage ist nur, wie man mit wissenschaftlicher Unsicherheit umgeht. Solange man nichts mit absoluter Bestimmtheit weiß – was in der Wissenschaft ohnehin selten der Fall ist –, kann man natürlich so tun, als gäbe es überhaupt kein Problem und keinen Handlungsdruck. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß: Zu dieser Sichtweise neigen offenbar sowohl die dänischen Regierungsstellen als auch deutsche Umweltbehörden. Eine bequeme Philosophie, die nicht gerade zum Erwerb neuen Wissens aufmuntert...

 

Den vollständigen Pressebericht finden Sie hier

 

 

26.05.2015

Leserbrief aus Rockenberg:

 

"Wer Windkraftanlagen sät, wird gallische Dörfer ernten."

 

Der Widerstand des kleinen gallischen Dorfes im Comic „Asterix und Obelix“ basiert im Wesentlichen auf der Bedrohung einer intakten Dorfgemeinschaft und deren Lebensraumes durch die Römer. So werden im Comic der Verlust der Dorfgemeinschaft aber auch die Bedrohung des angrenzenden Waldes und der darin vorkommenden Wildschweinen als ernste Gefahr erkannt, gegen die man sich hartnäckig und erfolgreich zur Wehr setzt. So stoßen die im fernen Rom gefassten, für die Dorfbewohner wirklichkeitsfremden Beschlüsse, nur auf wenig Verständnis und werden dann oft mit „Die spinnen die Römer!“ quittiert. Nichts anderes vollzieht sich gerade bei der Umsetzung der Energiewende im ländlichen Raum unseres Heimatlandes. Der ungebremste und unkoordinierte Weiterausbau der Windkraft als „Rückgrat“ einer gescheiterten Energiewende stößt zunehmend auf Unverständnis und Ablehnung in der Bevölkerung. Der Widerstand in den „gallischen Dörfern“ gegen die Beschlüsse „Roms“ wächst daher mit jedem Tag immer schneller an. Neben den vielen begründeten Argumenten gegen den Weiterausbau der Windkraft, ist es sehr aufschlussreich zu schauen, nach welchen Grundsätzen die Genehmigungsbehörde im Regierungspräsidium (RP) Darmstadt entscheidet. So wird dann auch für jeden ziemlich schnell ersichtlich, dass wesentliche Aspekte bei der Genehmigung überhaupt keine Rolle spielen. So steht in der Broschüre „Genehmigung von Windkraftanlegen – Fragen und Antworten“ des RP Darmstadt: „Die Genehmigungsbehörde hat keinen Entscheidungsspielraum. Deshalb dürfen Aspekte, die keine gesetzlichen Anforderungen darstellen, bei der Entscheidung keine Rolle spielen“. Nun sollte man davon ausgehen können, dass eben alle wichtigen Aspekte gesetzlich festgelegt sind und bei der Genehmigung zum Tragen kommen. Bei einer industriellen Windkraftanlage sollte man daher annehmen können, dass diese nur dann genehmigt wird, wenn der Wind vor Ort für einen wirtschaftlichen Betrieb ausreicht, viele gute Gründe für die aufwendige Errichtung sprechen und das Ganze am Ende auch im Gesamtkonzept funktioniert. Liest man in der Broschüre nun den folgen Satz, der die Aspekte aufführt, welche bei der Genehmigung nicht relevant sind, ist man gelinde gesagt etwas überrascht, denn dort geht es weiter mit: „Dies betrifft etwa die örtlichen Windverhältnisse, Zweifel an der Wirtschaftlichkeit des Vorhaben, Bedenken gegen das politische Konzept der Energiewende oder die Rüge fehlender Speichermöglichkeiten für Energie“. Im Klartext heißt das, es interessiert die Genehmigungsbehörde in keiner Weise, ob am Aufstellungsort der Windkraftanlage ausreichend Wind für einen wirtschaftlichen Betrieb vorhanden ist. Zudem werden berechtigte und begründete Bedenken an der derzeit praktizierten Energiewenden nicht zugelassen. Auch dass es derzeit keinerlei Speichertechnologien für den erzeugten Strom bei Wind gibt, ist der Genehmigungsbehörde bekannt, spielt aber bei der Genehmigung ebenfalls keinerlei Rolle. Anders ausgedrückt kann man zusammenfassend sagen, dass die Windkraftindustrie im Zeichen einer Ideologie weder wirtschaftlich noch sinnvoll sein muss beziehungsweise überhaupt nicht funktionieren muss. Dies ist schon ein beachtenswertes Alleinstellungsmerkmal für die Windkraftindustrie.

Solange im „fernen Rom“ derartig wirklichkeitsfremde Beschlüsse gefasst werden, wird sich wohl die Zahl der gallischen Dörfer unweigerlich weiter erhöhen. Dort wird man dann immer öfter den Ausruf „Die spinnen die Römer!“ hören können.

 

 

13.05.2015, FAZ vom 8.5.15

 

Deutschlands gescheiterte Klimapolitik

 

Die Energiewende hat sich als unglaublich kostspielig und unwirksam erwiesen.

 

 

Eine Leseprobe finden Sie hier

 

 

 

 

 

 

04.05.2015, capital vom 30.04.2015

 

"Wenn der Rotor ruht"

 

Am großen Goldrausch verdienten einst die Ausrüster, die meisten Schürfer zahlten drauf. Wiederholt sich das im Boom der Windkraft?

 

Gewinnkalkulationen der Projektplaner können nicht aufgehen!

 

Rückgang der Volllaststunden stellt der „Windenergie Report Deutschland“, des Fraunhofer Institut für Windenergie fest!

 

Grundproblem der Windkraft bleibt bestehen!

 

Den vollstänigen Presseartikel finden Sie hier:

 

http://www.capital.de/meinungen/wenn-der-rotor-ruht.html

 

 

 

 

01.05.2015 morgenweb

 

Wieder einmal belgt eine korrekt durchgeführte Windmessung mittels Messmast, dass in unserer Region kein wirtschaftlicher Betrieb von Windenergieanlagen möglich ist:

 

Hüttenfeld / Lampertheim

 

Windmastmessung weist erneut 20% geringere Windhöffigkeit als angenommenes Ertragsgutachten aus und kippt Windparkplanung in Hüttenfeld / Lampertheim

 

Kreisbeigeordneter Matthias Schimpf (Grüne) sagte: "Wir haben immer gesagt, wir werden die Anlagen nur betreiben wenn sie sich von selbst trägt"..."auch ein Grüner kann eins und eins zusammenzählen. Es wäre unseriös, aus ideologischen Gründen Windräder zu bauen die pro Jahr 100.000€ und mehr Defizit verursachen"

 

Den vollständigen Bericht im morgenweb finden Sie hier

 

 

 

21.04.2015 Villmarer Nachrichten

Ob Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Hirschhorn, Neckarsteinach, Schönau oder Villmar - Die Zeit läuft uns davon! 
von Burkhard Schmidt; Villmar

Ich habe das Gefühl, dass viele Bewohner unseres „noch“ schönen Lahntals in eine nicht zu erklärende Lethargie verfallen sind und wie das Kaninchen vor der Schlange in einer Art Schockstarre mit ansieht wie hier windige, profitgierige Investoren, Projektierer und deren Handlanger unsere Natur sowie die Gesundheit der Menschen, der Tiere sowie Flora und Fauna unwiederbringlich schädigen und zerstören. Und das ohne jeglichen Nutzen für die Umwelt, vom Klimaschutz ganz zu schweigen (dazu später mehr).
Da sich bekanntlich Geschichten leichter lesen als seitenweise Statistiken und Zahlen zunächst einmal ein kleiner Blick in Villmars Zukunft. Das hier von mir beschriebene Szenario besteht aus zusammen-getragenen, belegbaren Ereignissen, die sich so in der Nähe verschiedener Großwindanlagen weltweit abgespielt haben und für die Betroffenen einschneidende Konsequenzen zur Folge hatten, nämlich das viele ihre Häuser über kurz oder lang aufgegeben haben.

Wir schreiben das Jahr 2017.....

 

Lesen Sie den Presseartikel hier weiter

 

23.04.2015, WirtschaftsWoche

"Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz" 

Bisher sei noch kein Kilogramm CO2-Emissionen vermieden worden. Die Folge: Die Umwelt leidet – und der Geldbeutel der Bürger auch.

Wir erzeugen zwar – bezogen nur auf den elektrischen Energieverbrauch – acht Prozent Windenergie und 4,3 Prozent Solarenergie. Diese 12,3 Prozent reduzieren aber nicht die Menge an fossiler Primärenergie um 12,3 Prozent. Die Folge ist im Gegenteil eine erhöhte CO2-Emission.

Verlierer sind wie Sie richtig sagen neben dem Klima die Privathaushalte, die dieses System mit Zwangsabgaben finanzieren. Das Perfide dabei ist: Die Bürger machen gerne mit. Denn ihnen wird suggeriert, dass sie etwas Gutes tun. Das glauben sie auch. Sie sind außerstande, dieses komplexe System zu durchschauen.

 

den vollständigen Bericht finden Sie hier

 

 

 

15.04.2015, Deutscher Arbeitgeber Verband e.V.


Hintergründe zur Energiewende: Batterien ohne Power und Windanlagen mit Gesundheitsgefahren


Prof. Dr. rer. nat. Frank Endres vom Institut für Elektrochemie der TU Clausthal

 

In einem ausführlichen Interview erläutert Professor Endres vom Institut für Elektrochemie der TU Clausthal einige wesentliche Punkte, warum sich die sogenannte "Energiewende" technisch auf extrem dünnem Eis bewegt und betriebswirtschaftlich zum Scheitern verurteilt ist. Zudem geht Professor Endres auch auf das Thema "Infraschall" und die damit einhergehende Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Schädigung ein. Er antwortet dazu auf eine entsprechende Frage:

 

"Dass durch Windkraftanlagen Infraschall mit (nicht hörbaren) Frequenzen unter 20 Hz entsteht, zweifelt niemand mehr an, auch zweifelt niemand mehr an, dass umso mehr Infraschall entsteht, je größer die Windkraftanlage ist. Die Studie aus Dänemark hat mich nicht überrascht, denn Infraschall durch WKA (...) ist messbar und lebende Organismen reagieren auch darauf. Über die Folgen und die individuelle Empfindung wird heftig gestritten. (...) Die Medizin wäre gefordert, diesbezüglich sofort mit der Grundlagenforschung zu beginnen. (...) Für mich ist es seitens der Windenergie-Szene eine infame Anmaßung, Beschwerden über Infraschall als die Einbildung von Irren darzustellen. Man könnte dann genauso gut argumentieren, dass man sich um die Belange von Allergikern gar nicht zu kümmern braucht, weil die meisten Menschen eben keine Allergiker sind und man Pollen auch nicht sehen kann, man könnte Allergikern also einen NOCEBO-Effekt vorwerfen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es UNVERANTWORTLICH, die Beschwerden von Menschen im Zusammenhang mit Windkraftanlagen als NOCEBO-Effekt zu bagatellisieren und ohne jegliche Rücksicht einfach so weiterzumachen wie bisher. Die Politik in Bund und Ländern wäre gefordert, sofort unabhängige Untersuchungen in Auftrag zu geben, und zwar nicht an per se befangene Institutionen."

 

Swn vollständigen Artikel finden Sie hier

01.04.2015, Deutsche Wirtschaftsnachrichten: 

 

Hessen: SPD geht auf Distanz zur Energie-Wende und fordert Bürger-Beteiligung 

 

In Hessen wächst der Protest gegen Windparks: Zahlreiche Bürgerinitiativen fordern den Bau-Stopp von weiteren Industrie-Anlagen. Die SPD geht nun auf Distanz zur Energie-Wende und verlangt die Einbindung der Bürgerinitiativen. Die schwarz-grüne Regierung ist irritiert und nennt diese Idee einen Schnellschuss.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

17.03.2015, Auszug aus NABU-News aus Eutin (Schleswig-Holstein), geschrieben u.a. von Oscar Klose, Stellv. Vorsitzender NABU Schleswig-Holstein

 

Erfahrungen des NABU's Eutin unter anderem:

"Gefälligkeitsgutachten und die Bagatellisierung artenschutzrechtlicher Konflikte sind an der Tagesordnung; sie sind die Regel und nicht die Ausnahme! "

Und was nun?

 

auszugsweise:
-"....Eines dürfte dabei sicher dem letzten Windkraft-Idealisten inzwischen klargeworden sein. Um Klimaschutz geht es denen, die ihre Planungen mit aller Macht vorantreiben, und unter Ausnutzung aller juristischen Mittel dabei bewusst negative Beeinträchtigungen der Natur in Kauf nehmen, schon lange nicht mehr. Vielmehr sind es massive Wirtschaftsinteressen, die nun zu einer zunehmenden Industriealisierung selbst der letzten Ecken von freier Landschaft führen..."
-"...Zwar gelten die artenschutzrechtlichen Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetzes unmittelbar, so dass jeder Investor die artenschutzrechtliche Unbedenklichkeit seiner Planung belegen und sicherstellen muss. In der Praxis wurde jedoch schnell klar, dass bei kaum einer Planung tatsächlich eine sachgerechte Bewertung des Kollisionsrisikos von z.B. Rotmilanen oder Seeadlern erfolgte, zumal von Landesseite zunächst keinerlei methodische Vorgaben und Bewertungsmaßstäbe definiert wurden. Die von den Investoren beauftragten Planungs- und Gutachterbüros konnten also zunächst völlig selbständig darüber befinden, welchen Untersuchungsaufwand sie z.B. bei Raumnutzungsanalysen oder Vogelzugerfassungen betrieben und welchen Maßstab sie bei der Bewertung der artenschutzrechtlichen Verträglichkeit anlegten. Es verwundert daher sicher nicht, dass ein Großteil der Biologen- und Gutachterbüros sich entsprechend der hohen Erwartungen ihrer Auftraggeber verhielt. Natürlich sind die sehr auftraggeberfreundlich agierenden Büros bei der Ausstellung von artenschutzrechtlichen Unbedenklichkeitsbescheinigungen besonders findig und am Ende vielfach auch erfolgreich, so dass sie quasi von Investor zu Investor weitergereicht werden...Kleinere Biologenbüros, die sich gegen- über einer von ihnen zu bewertenden Planung kritischer aussprechen, werden von Investorenseite kurzerhand aussortiert und dürfen sicher nicht auf weitere Aufträge hoffen...."
-"...Gefälligkeitsgutachten und die Bagatellisierung artenschutzrechtlicher Konflikte sind an der Tagesordnung; sie sind die Regel und nicht die Ausnahme..."
-"...Sollte das Umweltministerium hier nicht schnellstens durchgreifen, wird dieses Thema dem behördlichen Naturschutz komplett entgleiten. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass einem Landwirt dafür, dass er einem Windkraft-Betreiber seinen Acker zur Verfügung stellt, jährlich einige 10.000 € pro Anlage gezahlt werden, wundert man sich über die Maßlosigkeit und den Größenwahn der Windlobby sicher nicht mehr. Mittlerweile haben sich renommierte Rechtsanwaltskanzleien darauf spezialisiert, unter Ausnutzung aller rechtlichen Lücken die Investorenwünsche gegenüber den Behörden durchzudrücken. Hoffen wir, dass es nicht dazu kommt, dass der Artenschutz endgültig auf dem Altar der Energiewende geopfert wird..."
 
den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

12.03.2015, Prof. Dr. Hans-Günter Appel: 

 

Infraschall von Windgeneratoren schädigt Anlieger und Anleger 

 

Gefährdung der Gesundheit

Stadträte und Bürgermeister haften mit ihrem Privatvermögen

Die Verlierer

Die Gewinner

 

den vollständigen Bericht lesen Sie hier

 

 

08.03.2015, Deutsche Wirtschaftsnachrichten

 

Rechtswissenschaftler Michael Elicker und Andreas Langenbahn

 

Windräder: Lobby-Interessen stärker als Schutz der Grundrechte

 

Die deutschen Rechtswissenschaftler Michael Elicker und Andreas Langenbahn sind der Ansicht, dass mit Windanlagen eine große gesundheitliche Gefährdung einhergehe. Deutschland habe hier grundrechtlich verankerte Schutzpflicht für die körperliche Unversehrtheit jedes Einzelnen. Doch dieser komme der Staat nicht nach

 

den vollständigen Presseartikel finden Sie hier

 

 

08.03.2015, Bayern 3

 

Neuer Streit um Infraschall bei Windrädern

 

Infraschall ist schwer messbar und er ist so tief, dass er nicht mit menschlichen Sinnesorganen wahrgenommen werden kann. Doch in der Nähe von Windrädern ist er vorhanden und kann krank machen. In Deutschland gibt es noch immer keine aussagekräftigen Studien über die konkreten gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall durch Windräder. Anders in Dänemark – dort hat eine Studie dazu geführt, dass mittlerweile immer weniger Windräder gebaut werden. 

 

Den Videobeitrag finden Sie hier

 

Einen weiterführenden Artikel finden Sie hier

 

 

 

 

04.03.2015, "Die Welt" 

 

Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?

 

Aus Angst vor Gesundheitsschäden durch Infraschall werden in Dänemark kaum noch Windenergie-Anlagen gebaut. Eine staatliche Untersuchung läuft. Deutsche Behörden spielen das Problem noch herunter.

 

den vollständigen Presseartikel finden Sie hier

 

 

04.03.2015

 

Prof. Dr. Frank Endres, Professor am Energie-Forschungszentrum der TU Clausthal-Zellerfeld und forscht im Bereich der Energiewende

 

Stellungnahmen zum "Grünbuch" der Energiewende 

 

den vollständigen Presseartikel finden Sie hier

 

 

12.02.2015

 

Der "Lastesel der Energiewende" (=Windkraft) muttiert zum Faultier -85 PROZENT FEHLZEIT – WINDKRAFTANLAGEN SIND FAULPELZE

 

den vollständigen Presseartikel finden Sie hier

 

 

 

02.02.2015

Wir haben uns bei der Energiewende geirrt!

vollständiger Pressebericht finden Sie hier

 

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24.01.2015

Harsche Kritik an der deutschen Regierung

Die Energiewende als Lug und Trug

vollständiger Pressebericht finden Sie hier

 

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13.01.2015

 

Prof. Dr. Michael. Elicker, Staatsrechtler

 

Großwindanlagen: Bisher entschädigungslose Enteignung des Häuslebauers zugunsten privater Geschäftemacher

 

 

Vollstänidger  Pressebericht: hier

 

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Persönliche Haftung von Stadtratsmitgliedern mit ihrem Privatvermögen bei Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen

Schutzpflicht des Staates - Infraschall als pars pro toto - 

 

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2014/2014_11_30_dav_aktuelles_grosswindanlagen.html

 

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"Wir haben uns geirrt bei der Energiewende" Aussage von Dr. Patrick Graichen

 

Graichen (Leiter des Thinktank Agora Energiewende, die einflussreichste Denkschule der Energiepolitik in Deutschland) sagt, kurz gefasst:

Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht.

 

vollstänidger Bericht, Zeit - online : Schmutziger Irrtum

 

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Die Energie-Wende wird zum Fiasko für Deutschland

Deutschland gerät wegen der Energie-Wende in eine fatale Sackgasse: Kohle ist wegen der CO2-Vorschriften zu teuer. Die Förderungen für alternative Energien sind zu hoch.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/26/die-energie-wende-wird-zum-fiasko-fuer-deutschland/

 

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„Seit Jahresanfang geht es rund“

Kerstin Schultz aus Darmstadt hat sich als Kritikerin der hessischen Energiewende einen Namen gemacht. Sie fordert eine breite Debatte über Schwachpunkte – und fürchtet ein Worst-case-Szenario.

 

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/windkraftplaene-in-suedhessen-seit-jahresanfang-geht-es-rund-12910998.html

 

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Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen
Schutzpflicht des Staates - Infraschall als pars pro toto - Persönliche Haftung von Stadtratsmitgliedern

 

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2014/2014_11_30_dav_aktuelles_grosswindanlagen.html

 

 

 

 

 

 

Historische Katastrophen – Original und Kopie
Der "Große Sprung nach vorn" und die Energiewende

 

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014-08-17_historischekatastrophen.html

 

 

 

 

Die Energiewende ist teuer und ineffizient

Die Regierung stellt heute ihre Bilanz der Energiewende vor. Vorab präsentiert die Industrie schon mal ihre Sicht der Dinge. Mini-Blackouts, geringe Akzeptanz – das Fazit fällt denkbar schlecht aus.

 

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article134968265/Die-Energiewende-ist-teuer-und-ineffizient.html

 

 

 

Schweiz: Wasser fällt Wind und Sonne zum Opfer

Deutschlands erneuerbare Energien lassen der Schweizer Wasserkraft keine Chance

 

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/schweiz-wasser-faellt-wind-und-sonne-zum-opfer/

 

 

Artikel der FDP über die Risiken des Rückbaus von Windkraftanlagen

 

 

http://www.fdp-fraktion-hessen.de/Windkraft/14609c33196i1p32/index.html

 

 

 

 

 

"Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren"

Prof. Dr. Michael. Elicker, Staatsrechtler

 

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014_10_25_windkraft.html

 

 

"Wenn es Nacht wird über Deutschland
– wird Hamburg als erstes vom Netz gehen?"

 

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014-06-16_nacht.html

 

 

Deutsche Wind- und Solarexzesse rauben der Wasserkraft die Existenzgrundlage: