Januar 2017

 

Unterstützung Petition
 
Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für unsere BI-Nachbarn aus Siedelsbrunn und dem Ulfenbachtal:
 

Am 30. Dezember 2016 wurden viele Entscheidungen, die Windkraft betreffend, vom Regierungspräsidium Darmstadt getroffen und veröffentlicht. Unsere benachbarten Gegenwind-Mitstreiter aus Stillfüssel und dem Ulfenbachtal hat es schwer getroffen.

 

Wir bitten Sie nun die untenstehende Petition mitzutragen und mit Ihrer Unterschrift den "Ulfenbachtalern" und "Siedelsbrunner" zu helfen.

 

Vielen Dank, Ihre BI Greiner Eck e.V. 

 

Petition:

 

Rettet die Schwarzstörche im Eiterbachtal (Siedelsbrunn, Wald-Michelbach)

 

Die Petition richtet sich an Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid   

 

Wir fordern mit dieser Petition die Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid (GRÜNE) auf, die offensichtlich rechtswidrige, gegen den Artenschutz verstoßende Genehmigung der Windkraftanlagen im Lebensraum der Schwarzstörche („Stillfüssel“ bei Wald-Michelbach) zurück zu nehmen und die Bauarbeiten sofort stoppen zu lassen.  

 

https://www.change.org/p/regierungspr%C3%A4sidentin-brigitte-lindscheid-rettet-die-schwarzst%C3%B6rche-im-eiterbachtal-odenwald  

 

Dezember 2016:

 

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein freundliches Neues Jahr

 

Lieber Weihnachtsmann, bitte achte beim Überfliegen des Greiner Ecks auf mögliche Hindernisse. Eigentlich müssten diese beleuchtet sein, aber wie schon bei vielen anderen Sachen, missachtet man die Vorschriften auch hier.  Deshalb bitte gib Acht auf Dich. Wir, die Bürgerinitiative Greiner Eck e.V., bemühen uns, die Hindernisse schnellstmöglich wieder abbauen zu lassen, damit Du bald wieder freien Überflug hast.

September 2016

25.09.2016 ARD, (w) wie Wissen

 

Wie gefährlich sind Windkraftanlagen für Vögel und Fledermäuse?

Strom aus Windkraft gilt als ökologisch vorteilhaft. Doch Windkraftanlagen töten eine große Anzahl an Greifvögeln und Fledermäusen. Unvermeidbare Kollateralschäden oder ein zu hoher Preis für den Ökostrom?

 

17.09.2016 Die Welt

 

Energiewende verfehlt ihr Ziel

 

Verringerung der Treibhausgase um 40 Prozent bis 2020 ist „unrealistisch“, zeigt eine Studie. Nur Randaspekte der Klimapolitik liegen im Plan. Für die Bundesregierung ist das peinlich

 

Mehr als eine Million Solaranlagen und 25.000 Windenergieanlagen reichen offenbar nicht: Mit der sogenannten Energiewende lassen sich die Klimaschutzziele der Bundesregierung jedenfalls nicht erreichen.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

17.09.2016 Wirtschafts Woche

 

Zweifel an der Klimapolitik der Regierung

"Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz"

 

Unser Gesamtenergieverbrauch wird zu 80 Prozent aus nicht-elektrischer Energie bestritten. Wir müssen den Großteil unserer Energie fossil gewinnen. Die Vorstellung, die uns von Umweltpolitikern vermittelt wird, die Erzeugung von alternativer Energie sei praktisch kostenlos, finanziere sich von selbst und würde sogar zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, ist eine naive Illusion...

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

August 2016

02.0816: Die Welt, Wirtschaft
 

In Deutschland dreht sich der Wind gegen die Windkraft

 

Sturm auf die Windräder: Menschen in Deutschlands ländlichen Regionen erfahren die Energiewende nicht mehr als notwendiges nationales Projekt, sondern als zerstörerische Kraft. Der Widerstand wächst.

 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier

 

 

01.08.2016, ARD

 

Der Kampf um die Windräder

 

Der Film untersucht die Frontlinien des "Kampfs um die Windräder" und wirft ein Schlaglicht auf die Auswüchse der Boombranche. Die Autoren gehen der Frage nach, was beim Ausbau der Windkraft schief läuft und zeigen, wie falsche Anreize und fehlgeleitete Subventionen die Akzeptanz der Energiewende aufs Spiel setzen.

 

 

01.08.16 bild.de

 

 

ARD-DOKU: Der Milliarden-Irrsinn mit der Windenergie 

 

"Doch was die Lobby als einen Beitrag zur Rettung des Klimas verkauft, ist vor allem eines: Ein Milliardengeschäft! "

 

"Anlagen, wo kein Wind weht"

 

"Wie die Menschen leiden"

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

 

April 2016

 

25.04.2016 WirtschaftsWoche

 

Umstrittene Windräder: Wie die Windenergiebranche Umweltverbände spaltet

 

Energiewende: Deutschlands Naturschützer sind gespalten. Es geht um den Ausbau der Windkraft – und die Unterwanderung der Szene durch die Wirtschaft.

 

...Denn der Wind führt im größten deutschen Umweltverband BUND zu heftigem Streit. „Der BUND hat seine ursprünglichen Ziele komplett verraten. Stattdessen setzt er sich aus meiner Sicht für die Windkraftbranche ein. Das ist für mich nicht mehr glaubwürdig“, sagt Neumann...

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

 

24.04.2016 Mc Kinsey Energiewendeindex:

 

Welcher Klimaschutz? Ernüchternder Mc Kinsey Energiewendeindex

 

Jahr für Jahr verfehlt Deutschland seine Klimaschutzziele stärker. Von 1990 bis 2010 sanken in Deutschland die CO2 Emissionen Jahr für Jahr – doch seit fünf Jahren mausert sich der einstige „Klimaschutzvorreiter“  mehr und mehr zum „Klimasünder“. Inzwischen hält Mc Kinsey es für unrealistisch, dass das „Vorbild Deutschland“ seine internationalen Klimaschutzversprechungen halten kann. Aber wenigstens kommt der Rest der Welt mit dem Klimaschutz ein wenig voran: Während bei uns in Deutschland der Co2 Ausstoss stieg, sank er 2015 weltweit – trotz Wirtschaftswachstum.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

06.04.2016: wattenrat.de:

Der Spiegel und die Windenergie: „Grüner Filz“

 

Das Magazin „Der Spiegel“ berichtete in Heft Nr. 14 vom 02. April 2016 auf zwei Seiten („Grüner Filz“) über das „Geflecht aus Naturschutzverbänden, Betreibern, Behörden und Politik“. Zu Wort kamen Enoch zu Guttenberg, Mitbegründer des BUND, der aus diesem Verband wegen dessen Nähe zur Windenergiewirtschaft im Mai 2012 austrat. Berichtet wurde über Harry Neumann, ehemaliger BUND-Vorsitzender von Rheinland Pfalz, der ebenfalls wegen der Windkraftnähe des BUND sein Amt niederlegte und aus dem BUND austrat.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

März 2016

 

21.03.2016

 

Pressemitteilung der Naturschutzinitiative

 

Windindustrieanlagen im FFH-Gebiet Greiner Eck sind nicht genehmigungsfähig. Genehmigungsentscheidung der Regierungspräsidentin ist politisch motiviert und unverantwortlich.

 

Anlässlich einer naturschutzfachlichen Waldexkursion am „Greiner Eck“ im "UNESCO Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald", inzwischen mit UNESCO Welterbe-Status, zeigten sich die eigens aus Rheinland-Pfalz angereisten Vorstände der Naturschutzinitiative e.V. fassungslos und schockiert angesichts der Genehmigung der Darmstädter Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid zur Errichtung von Windindustrieanlagen im europäisch geschützten FFH Gebiet Greiner Eck.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

 

 

November 2015 

 

Einladung zur ersten Bundesländerübergreifende Veranstaltung der Odenwälder Bürgerinitiativen: "Naturpark statt Windpark":

 

21.11.2015, RNZ

 

1000 Stellungnahmen zu den Windenergie-Plänen in der Region

 

Über 1000 Stellungnahmen beim Nachbarschaftsverband eingegangen - Kritische Initiative übergibt fast 900 Unterschriften

 

... waren Richard Leiner und Verena Dunkelmann von der Initiative "Rettet den Odenwald" noch nach Mannheim gefahren und hatten eine Stellungnahme des regionalen Bündnisses von Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen abgegeben - zusammen mit einem Packen von 880 Unterschriften. Die Initiative fordert, die unter Landschaftsschutz stehenden Wälder im Naturpark aus den weiteren Planungen herauszunehmen.

 

...Bei den Wäldern handele es sich um wertvolle und teilweise geschützte Ökosysteme mit Erholungswert für die Bevölkerung, betont Leiner. Er warnt: "Nicht nur die bewaldeten Bergrücken des Nachbarschaftsverbandes, der gesamte Odenwald soll in ein riesiges Windkraftwerk verwandelt werden."

 

Im Dreiländereck zwischen Baden-Württemberg, Hessen und Bayern seien über 70 Windparks mit Hunderten von Windkraftanlagen in Planung. Dabei hielten die Windräder im Schwachwindland Baden-Württemberg oft nicht, was die Projektierer versprächen und hätten für die Energiewende nur wenig Nutzen.

 

den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

04.11.2015

 

Große Ablehnung der geplanten Windparks im Nachbarschaftsverbund Heidelberg/Mannheim - das Genehmigungsverfahren von fünf Windenergieanlagen auf der Gemarkung Hirschhorn und Neckarsteinach läuft auf Hochtouren!

 

Windkraft bei Dossenheim: "Nein" heißt es aus Handschuhsheim

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

Neckargemünd sagt Nein zu Heidelberger Windrädern

Den RNZ-Artikel finden Sie hier

 

 

Umzingelt von Windrädern?

 

Auch in Ziegelhausen regt sich jetzt Widerstand (RNZ vom 2.11.2015)

 

 

Auch Gaiberg lehnt HeidelbergerWindräder ab

 

Den RNZ-Artikel finden Sie hier

Bürgerinitiative gegen Windkraftanlagen stellte sich in Hirschberg vor

den Artikel in der RNZ finden Sie hier

 

 

Oktober 2015

Vernunftkraft Hessen, wir unterstützen den:

Aufruf zur

bundesweiten Demo am 10.Okt.2015 um 14:00 vor der Paulskirche in Frankfurt

  • Demo gegen die Jubelfeier der Rheinland-Pfalz-Grünen in Mainz am 10.10. um 9.30 Uhr im “Regierungsviertel” am Platz der Mainzer Republik vor dem Landtag

 

Unser Motto wird bei beiden Veranstaltungen sein:

 

EEG = Energiewende Erkennbar Gescheitert!!!

 

Alle Menschen, egal ob in der Stadt oder im ländlichen Raum, ob im Norden, Osten, Westen oder Süden Deutschlands sind von den Auswüchsen der geldgierigen Windkraft betroffen.

Natur und Landschaft geraten unter die Wind-Räder, wir protestieren gegen

  • den Missbrauch unserer Heimat durch Umwandlung naturbelassener Landschaften, und Naherholungsgebiete in Industrielandschaften
  • die ökologisch und ökonomisch unsinnige Nutzung der Windkraft an Küsten, Mittelgebirgen, Waldgebieten und anderen Landschaftsformen bei nachweislich groben Verstößen gegen das Naturschutz- und Artenschutzrecht

Wir sind verärgert, weil berechtigte Forderungen der betroffenen Bevölkerung bei Planung und Bau von Windenergieanlagen unter den Tisch gekehrt werden und dabei

  • gesundheitliche Belange nicht ausreichend berücksichtigt werden
  • ein Mindestabstand zur Wohnbebauung von mindestens 10-facher Gesamthöhe der WEA nicht eingehalten wird

Wir erheben unsere Stimmen gegen soziale Ungerechtigkeiten wie

  • die massive Vernichtung von jährlich mehr als 22 Milliarden Euro Kaufkraft zu Lasten von breiten Bevölkerungsschichten
  • den Werteverlust von Immobilien im Umfeld von Windenergieanlagen

Die so genannte Energiewende führt unweigerlich in eine Sackgasse und fügt Mensch, Natur und Umwelt massive Schäden zu. Lasst uns dagegen mit Bannern und Plakaten ein sicht- und hörbares Signal setzen, indem wir am 10.Oktober 2015 ab 14.00 Uhr vor der Paulskirche in Frankfurt am Main lautstark fordern:

Schluss mit dem Windwahn !!!!

 

weitere Infos:

 

 

August 2015

 

Faktenpapier zur Energiewende von Dipl. Ing. Sutiono

 

Auszug der Fragen welche beantwortet werden:

 

Können wir die Klimaerwärmung mit der Energiewende in Deutschland verhindern?

 

Die Wissenschaft geht davon aus, dass CO2 die Ursache des Temperatur- anstiegs ist.

- Der CO2-Ausstoß Deutschlands beträgt 2,23% des weltweiten CO2-Ausstoßes für das Jahr 2013. 1

- Für die Energiewirtschaft, unter die auch die Stromproduktion fällt, beträgt der Anteil 43% des gesamten CO2-Ausstoßes Deutschlands 2

Zusammenfassung: im Jahr 2013 war der Anteil des CO2-Ausstoßes bei der Energiewirtschaft in Deutschland 43% von 2,23% = unter 1% des weltweiten CO2-Ausstoßes.

Die oben genannten Daten belegen, dass die deutsche Energiewende zur Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes nicht geeignet ist.

 

 

Atomausstieg ja! Und was dann?

 

Wenn wir aus der Atomenergie aussteigen, können die wetterabhängig stromproduzierenden Windräder nicht als Ersatz dienen. Die Leistung eines Windrades ist in dritter Potenz von der Windgeschwindigkeit abhängig, d.h. eine nur um 10% (gegenüber der für die Nennleistung maßgebenden Auslegungs-Windge-schwindigkeit) verringerte Windge-schwindigkeit reduziert die Leistung auf 73%, bei halber Windgeschwindigkeit bleiben 12,5% übrig!

Um die Stromversorgungssicherheit zu gewährleisten,sind als Brückentechnologie (für die nächsten 30 bis 40 Jahre) die zuverlässigen und im Vergleich sauberen Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) unabdingbar. Gleichzeitig müssen Forschung und Entwicklung von wirklich leistungsfähigen Energieerzeugungs- methoden und -techniken voran- getrieben werden.

Durch 6 bis 8 GuD-Kraftwerke können alle Atomkraftwerke in Bayern ersetzt werden. Damit entfällt jegliche Notwendigkeit, Windräder und neue Stromtrassen zu bauen!

Darüber hinaus ist die Stromversorgung mit unzuverlässigem Windstrom nicht bezahlbar, solange keine großtechnische Speichermöglichkeit vorhanden ist.

Folgende Kosten sind bei einem Ausbau von Windrädern zusätzlich zu tragen:

- Reservekraftwerke

- Neue Trassen

- Kosten der Entsorgung des überschüssigen Windstrom in die Nachbarländer: Die Nachbarländer erhalten Geld, um den zu entsorgenden Windstrom abzunehmen. Dies ist notwendig, wenn der Wind zu stark weht und der Strom in Deutschland keine Verwendung findet. Anderenfalls droht eine Netzüberlastung, die zu einem Black Out führen würde

- Kosten des Strom-Imports z.B. aus der Tschechischen Republik (Temelin) und Frankreich (jeweils Atomstrom), wenn der Wind zu schwach weht

- Steigende EEG-Umlage, aufgrund der immer größer werdenden Zahl von installierten Windrädern

 

 

Sind erneuerbare Energien zu stark „subventioniert"?

Ja, zweifellos!

Eine nicht gerechtfertigte, überzogene „Subventionierung" in Form der Einspeisevergütung, kombiniert mit Abnahme- und Preisgarantie von 20 Jahren führt dazu, dass PV und Windräder übermäßig, unkontrolliert und an energiewirtschaftlich nicht vertretbaren Standorten aufgestellt werden.

 

 

Sind die Erneuerbaren Energien günstiger als konventionelle Energien?

 

Es wird von den Befürwortern der Erneuerbaren Energien oft behauptet, dass die Erneuerbaren Energien lediglich Anfangsinvestitionen er-fordern.

Wenn das so ist, dann stellt sich einmal mehr die Frage, warum (auch nach dem gerade verabschiedeten EEG) über 20 Jahre die überhöhten Einspeise- vergütungen garantiert werden! Wind und Sonne mögen keine Rechnung stellen, aber die unsteten Windstrom erzeugenden Windinvestoren schon!...

 

 

Gibt es bereits jetzt eine großtechnische, bezahlbare Speichermöglichkeit für Windstrom?

 

Oft wird behauptet, dass der Einsatz des Power-to-Gas schon sinnvoll sei.

Würde das stimmen, dann könnte man den Strom der etwa 24.000 bereits vorhandenen Windräder speichern und der weitere Ausbau könnte gestoppt werden.

Die Wirklichkeit sieht so aus:

Es gibt bisher Prototyp-Power-to-Gas-Anlagen mit niedriger Leistung. Der Wirkungsgrad beträgt ca. 30% bis 40%.

Bei der Umwandlung von Gas zu Strom kann mit dem - derzeit besten - Gas und Dampfkraftwerk (GuD) ein Wirkungsgrad von ca. 60% (Irsching4 und 5)erzielt werden.

Die Speicherung des Windstroms in Gas und die Rückwandlung in Strom hat dann einen Gesamtwirkungsgrad (Strom – Gas – Strom) 60% von 30% bis 40% = 18% bis 24%.

 

 

Wird Strom wegen der steigenden EEG-Umlage unbezahlbar?

 

Die EEG-Umlage ist, lt. BDEW, allein von 2013 auf 2014 von 5,28 auf 6,24 ct/kWh gestiegen – eine Steigerung um 18,2 %.

Fakt ist, dass im Jahr 2013 die EEG-Umlage 20,4 Mrd. € betrug und für das Jahr 2014 23,6 Mrd. €  angesetzt sind.

EEG–Umlage = (vom Verbraucher subventionierte Einspeisevergütung der Erneuerbaren Energien – Börsenpreis)/Anzahl der Stromkunden (abzgl. der befreiten Industriekunden)

Mehr Windräder (2013 + 29% gegenüber 2012, lt. Deutschen Wind Guard) produzieren logischerweise mehr Strom und die Netzbetreiber sind aufgrund des sogen. Einspeisevorrangs15 gesetzlich verpflichtet diesen Strom abzunehmen, unabhängig davon, ob der Strom in Deutschland gerade gebraucht wird oder ins Ausland entsorgt werden muss. Für jede von einer Windkraftanlage eingespeiste Kilowatt- stunde muss eine garantierte Vergütung von derzeit ca. 9 ct/ kWh an den Windradbetreiber- investor gezahlt werden. Diese Vergütung fließt in die EEG-Umlage mit ein. Dies bedeutet, dass die EEG-Umlage weiterhin deutlich ansteigen wird, weil der WKA-Ausbau immer weiter vorangetrieben wird. Die von der Großen Koalition angedachten Änderungen bei den Vergütungen ließen sich wegen des Drucks der einschlägigen Lobby- verbänden nicht durchsetzen. Der Verbraucher bleibt auf der Strecke.

 

 

Wird überschüssiger Strom trotz Abschaltung von mehreren Atomkraftwerken exportiert?

Ja, das ist in der Tat so. Warum?

Der überschüssige Strom muss ins Ausland „entsorgt" werden, da Strom nicht gespeichert werden kann, Erneuerbare Energien wie Windstrom Einspeisevorrang haben und konventionelle Kraftwerke nicht einfach heruntergefahren werden können. Die Übertragungsnetze geraten an den Rand der Belastungsfähigkeit. Hier wird deutlich, wie kompliziert eine stabile Versorgung mittels z.B. wetterabhängigem, unberechenbarem Windstrom abläuft: die Stabilität des Verbundnetzes erfordert Gleichgewicht zwischen Stromverbrauch und Stromerzeugung in jedem Augenblick und nicht über längere Zeit betrachtet. Es ist daher völlig sinnlos, aus Jahresbilanzen Stromexport gegen Stromimport aufzurechnen und daraus Stromüberschüsse abzuleiten. Es handelt sich um technisch notwendige Maßnahmen um einen Zusammenbruch der Netze = Stromversorgung zu verhindern. Gleichzeitig verschärft sich dadurch auch die Trassenproblematik, weil der nicht-speicherbare Strom irgendwohin übertragen werden muss!

Die Stromnetzbetreiber18 müssen täglich eingreifen, um die Energieversorgung stabil zu halten. Die Zahl der Eingriffe steigt. Dank der Entsorgung des überschüssigen Stroms ins Ausland konnte bisher ein Black Out vermieden werden.

 

 

Gefährdet die Energiewende unseren Industriestandort?

 

Ja, denn die Abwanderung der Industrie geschieht schleichend aber stetig.

Abwanderung von Wacker Chemie.

Belastung energieintensiver Handwerks- betriebe z.B. Bäckereien, Wäschereien etc. Weiterreichen der gestiegenen Energiekosten an die Verbraucher. EE- Arbeitsplätze, die angeblich geschaffen wurden, gehen bereits trotz EEG verloren; Solarworld, etc. Gleichzeitig verteuert sich die Produktion so, dass sie verlagert wird.

 

 

Muss der Ausbau der Erneuerbaren langsamer von statten gehen?

 

Ja. Und nicht nur langsamer, sondern auch überlegter. Derzeit verfolgen die 16 Bundesländer ihre 16 Energiewenden, versuchen Subventionsritter Subventionen abzugreifen und hängen sich viele Investoren ein grünes Mäntelchen um.

Grundlagenforschung in alternative Energiequellen und Energietechniken, ausgereifte Speichertechnologie anstelle des überhasteten weiteren Ausbaus der Erneuerbaren Energien ist das Gebot der Stunde.

Wir haben derzeit in Deutschland schon 24.000 Windräder. Ein weiterer Ausbau ist kontraproduktiv.

 

 

Ist die Energiewende zu schaffen?

 

Mit der jetzigen Vorgehensweise bei der „Energiewende" und mit den jetzigen Technologien der EE kann die Energiewende nicht umgesetzt werden. Wer mittelfristige oder gar in weiter Zukunft liegende Entwicklungsziele als „sicher erreichbar" verkündet, sollte erst einmal mit dem gleichen Zeitraum in die Vergangenheit zurück gehen und sich kritisch Rechenschaft darüber ablegen, was aus den damaligen Prognosen im Laufe der Zeit geworden ist. Damit die politisch gewollte „Energiewende" nicht im Chaos endet, ist unbedingt ein an technischen und wirtschaftlichen Sachverhalten und nicht am Wunschdenken und an Partikularinteressen orientierter Plan erforderlich.

Ein Innehalten und Überdenken und eine Neukonzeptionierung nützt unserer Wirtschaft, schützt die Menschen, die Natur und unsere Landschaft.

 

 

...und weitere beantwortete Fragen mit Literaturhinweisen finden Sie im nachfolgenden Link:

 

Mai 2015

 

Die BI Gegenwind-Vogelsberg möchte mit Bildern vor / nach dem Wind-Wahnsinn den Menschen in Gebieten mit drohendem Windenergieausbau die Landschaftszerstörung durch Windindustrieanlagen mit einer Präsentation näher bringen.

 

z.B.:

 

heutiges reales Bild:

Die vollständige Präsentation finden Sie hier:

 

April 2015:

 

vernunftkraft.de

 

In Anlehnung an die Vernunftkraft Hessen fordern wir:

 

 

=> Verantwortung stärken. Haftungsprinzip durchsetzen.

=> Natur bewahren. Schutzgebiete respektieren. 

=> Gesundheit schützen. Vorsorgeprinzip ernstnehmen.

=> Fairness herstellen. Eigentum achten

=> Seriosität gewährleisten. Richtig messen (kein SODAR im Wald!), korrekt rechnen. 

 

Solange diese 5 dringlichsten Gebote der Vernunft nicht erfüllt sind, ist ein unverzüglicher Ausbaustopp angezeigt.


Die generelle Fragwürdigkeit des Windkraftausbaus, die sich aus physikalisch-technischen Zusammenhängen ergibt, bleibt davon unberührt.

 

Die vollständige Begründung finden Sie hier

 

 

 

vernunftkraft.de

 

Viermal vier Jahreszeiten sind seit des Starts der "Energiewende" -Politik vergangen  – eine Bildgeschichte

 

Im Frühjahr 2011 wurde die “Energiewende”-Politik offiziell gestartet.

Wie sich diese im Verhältnis zu ihren Zielen darstellt, warum der “Lastesel” in Wahrheit ein Faultier ist und woran die Windkraft scheitern wird, haben wir seitdem immer wieder schriftlich und mündlich dargestellt. Mittlerweile sind die unserem Kalender Struktur verleihenden Zeitabschnitte allesamt viermal vergangen. 

 

 

Aktuelles Leistungsdiagramm der "Säulen der Energiewende": 

 

"Aus unserem Wald ja die wird ein Industriepark gemacht":

 

Die installierte Leistung (rote Linie) wurde beträchtlich erhöht, die tatsächliche Einspeisung variiert zufällig zwischen verschieden großen Bruchteilen. Die sicher zur Verfügung stehende Leistung verharrt bei Null. Die naive Aussage “Wind und Sonne ergänzen sich gut” – vertreten durch Herrn Rainer Baake – trifft erwiesenermaßen nicht zu. Schließlich muss der Ausgleich nicht “auf die Dauer und im Durchschnitt” sondern in jedem Augenblick erfolgen. Denn Speichermöglichkeiten gibt es bekanntlich nicht mal im Ansatz.
Ganz offenkundig führt der weitere Ausbau lediglich dazu, dass der Stress der Netzbetreiber steigt, dass immer häufiger nicht produzierter Strom vergütet wird und die Preise für die Verbraucher steigen.
Energiewirtschaftlich ist dieser Ausbau nicht zu rechtfertigen und im Hinblick auf eine wohldefinierte Energiewende vollkommen unbedeutend: Schließlich tragen Windkraft und Photovoltaik zusammen nur zwei Prozent zu unserem Energiebedarf bei.

 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

 

 

 

 

März 2015:

 

"Windiges Geld"

Dokumentation  NDR Fernsehen 23.03.2015 22:00 - 22:45

 

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sollte den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie vorantreiben. Den deutschen Strommarkt wollte man gerechter machen. Doch von dem vielen Geld haben vor allem diejenigen profitiert - so Experten - , die auf dem Land schon seit Jahrhunderten das Sagen haben: wohlhabende Bauern und Grundbesitzer.

Währenddessen müssen die Anwohner von Windparks mit der Lärmbelästigung leben, ohne einen Cent Entschädigung für die aus ihrer Sicht unverkäuflichen Häuser. Die NDR  Dokumentation "Windiges Geld" beschreibt die teure Kehrseite der Energiewende: ein in vielen
Dörfern unsolidarisches System, für das die deutschen Verbraucher jedes Jahr Milliarden Euro zahlen. "Ganz wenige hier verdienen Millionen,meint Rechtsanwalt Rolf Kasten aus Heide in  Schleswig-Holstein. Kasten vertritt sowohl Windparkbetreiber als auch geschädigte Anwohner.
"Andere Menschen, die nur das Pech haben, zur falschen Zeit am falschen Ort zu leben, kommen dabei unter die Räder." ...

 

 

 

Informationsabend der BI "Rettet den Odenwald":

Februar 2015: 

 

Unsere Heimat wird zerstört - Visualisierung der zukünftig möglichen WEA in unserer Nähe aufgrund der Vorrangflächengröße:

 

 

Januar 2015:

230 WEA sind in unserer Nähe geplant - sieht es im Odenwald bald so aus wie im Hunsrück / Soonwald / Vogelsberg ?

 

Hier sind aktuelle Aufnahmen aus diesen Regionen:

 

Hunsrück:

Soonwald:

Vogelsberg:

 

 

Dezember 2014:

Frohe Weihnachten & Prosit 2015

Die stille Zeit im Jahr rückt näher und näher.

Es ist Zeit DANKE zu sagen,

 

DANKE für Ihr INTERESSE, Ihre UNTERSTÜTZUNG und  gute ZUSAMMENARBEIT!!!

 

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit

und ein gutes, „erfolgreiches“ neues Jahr,

in dem Sie der Weihnachtsmann hoffentlich wieder ungehindert erreichen kann. 

 

Bürgerinitiative Greiner Eck e.V.

 

 

Informative Videos von unserem Vortragsabend vom 01.12.2014:

Einladung zur Informationsveranstaltung am 01.12.2014:

 

 

Unterstützung der Demo am 13.12.14 in Heidelberg, "Demonstration für den Erhalt des Odenwaldes als Naturpark, gegen Windparkindustrie im Naturpark" der BI Rettet den Odenwald:

 

November 2014

FOCUS Artikel vom 03.11.2014:

 

 

 

Informationsabende November 2014

Oktober 2014

 

Wir sind jetzt eingetragener Verein und können nun Spendenquittungen ausstellen (Spendenquittungen absetzbar).

 

September 2014 


Bericht vom ersten Informations- und Vortragsabend in Neckarsteinach

Am 22.9.2014 starteten wir mit unserem ersten Informationsabend und einem Vortrag von Dipl.Ing. Stefan Doliwa aus Nürnberg, der unseren stetig wachsenden Energiebedarf und dessen Deckung aus den verschiedenen klassischen und erneuerbaren Energiequellen vergleichend gegenüber stellte und anhand von wissenschaftlichen Quellen die Schwierigkeit aufzeigte, eine zuverlässige und autarke Stromversorgung allein aus den regenerierbaren Bereichen zu gewinnen. Von einer konstanten Stromversorgung sind fast alle kritischen Infrastrukturen im Land abhängig, eine solche Konstanz ist aber durch natürliche Gegebenheiten und physikalische Grenzen nicht gewährleistet. Nicht ohne Grund wurde 2011 das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag mit diesbezüglichen Analysen beauftragt, die die Verletzlichkeit unserer Gesellschaft erschreckend deutlich zu Tage förderten. (Bundestagsdrucksache 17/5672). Auch die 25000 Windkraftanlagen, die inzwischen die Bundesrepublik durchziehen und die auch dem Odenwald und uns am Greiner Eck drohen, sind erneuerbare Quellen, die nicht autark in der Lage sind gleichbleibende Energie zu liefern. Konventionelle Kraftwerke müssen parallel betrieben werden, weil sie in windlosen Zeiten nicht so schnell hochgefahren werden können, um die nötige Stabilität der Stromnetze zu sichern. Ganz aktuell haben wir grade vom 27.9. bis 4.10.2014 eine solche Beispielwoche fast ohne Windstrom in ganz Deutschland hinter uns (EEX-Leipzig), die mit teurem Strom aus dem Ausland kompensiert wird. Wird nach Laune der Natur zuviel Windstrom produziert, muss er zur Vermeidung eines Netzkollapses mit teurer Draufgabe ins Ausland verschenkt werden. Die Kosten tragen die Bürger. Wie wenig Sinn es vor solchem Hintergrund macht, das Land mit Windrädern weiter voll zu stellen, die Landschaften damit zu zerstören, Natur, Tierwelt, Mensch und Umwelt mit erheblichen Bedrängungswirkungen zu gefährden, das war das Resümee dieses allgemein gehaltenen einführenden Vortrages.

Einigen war dies zu weit entfernt vom aktuellenThema Greiner Eck, aber dem werden wir an unserem nächsten Informationsabend am 4. November Rechnung tragen.

 

 

Um zu verstehen, warum sich Bürgerinitiativen so vehement gegen Windkraftanlagen stellen, muss man die komplexen Themenblöcke kennen und ansprechen, die zu diesem Bereich gehören. Ein solcher ist z. B. die "Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen (WEA) in Süddeutschland, im Odenwald und Binnenland allgemein": Durch die Medien gehen in letzter Zeit vermehrt Berichte über unwirtschaftliche WEA im Binnenland. Sogar der Bundesverband der Windindustrie selbst sagt: „2/3 der Anlagen im Binnenland arbeiten nicht wirtschaftlich“ (SWR Fernsehen Beitrag vom 23.09.2014). Auch das vor zwei Jahren installierte „kommunale und private“ Windrad am Hainhaus (Nähe Bad König) schreibt jährlich über 100.000€ Verlust. Hier warnt der Odenwälder CDU-Vorsitzende Harald Buschmann, sich "nicht in finanzielle Abenteuer zu stürzen" (ECHO online vom 14.08.2014). Es zeigt sich immer wieder, dass die in der Planung prophezeiten Erträge in der Realität nicht erreicht werden, weil von falschen Windgeschwindigkeiten ausgegangen wird. Windmessungen von Bürgern in Beerfelden ergaben Windgeschwindigkeiten von ca. 4 m/s. Jedoch 5,75 m/s müssen für die Genehmigung nachgewiesen werden, das Planungsbüro in Beerfelden gibt zu erwartende Windgeschwindigkeiten von über 6 m/s an.

Der Odenwald gilt als Schwachwindgebiet. Daher arbeiten Windräder im Odenwald unwirtschaftlich und die Abwägung der Gefahren gegen den Nutzen bestärken unseren Widerstand.

 

 

 

Demo in Freiensteinau, Einweihung eines neuen Windparks - der hessische Wirtschaftsminister Al-Wazir sollte diesen einweihen, hatte dann aber abgesagt - :

 

interessante Zusammenfassung der Demo:

 

http://www.vernunftkraft.de/friede-den-waeldern-vernunft-den-palaesten/

 

 

 

 

August 2014

 

Informations- und Protestwanderung zum Greiner Eck

vom Dorfgemeinschaftshaus Grein aus.

 

Am Greiner Eck, mitten im EU-geschützten, artenreichen Flora-Fauna-Habitat soll in absehbarer Zeit eine Windkraftanlage mit 200 Meter hohen Windrädern entstehen. Diese sechs Windräder auf dem 500 m hohen Bergrücken sind ein Pilotprojekt, dem auf den Höhenzügen des Odenwaldes unzählige weitere folgen sollen. Die in die Projektentwicklung nicht einbezogenen Bürger müssen nun nicht nur die kritische Auseinandersetzung mit dieser Umwandlung ihres idyllischen Odenwalds in ein Industriegebiet führen, sondern auch mit den nachhaltigen Bedrängungswirkungen für Umwelt und Mensch, die von den Windkraftanlagen erwiesenermaßen ausgehen. Ansteigender Widerstand regt sich dagegen. Zahlreiche Bürgerinitiativen wenden sich engagiert und aufklärend gegen diese unsinnige Landschafts- und Umweltzerstörung und verzeichnen Erfolge. In der neuen Heidelberger Bürgerinitiative „Rettet den Odenwald“ entstand die Idee von Vernetzung und Protestwanderungen, und am Greiner Eck wurde nun der Anfang damit gemacht. Die Veranstaltung wurde von über 100 Personen besucht - Vielen Dank hierfür!

 

 





Juli 2014 

 

Übergabe von 340 Unterschriften an den Magistrat gegen das Windparkprojekt im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung

 

Im Rahmen der Bürgerfragestunde hatte die BI die Frage der Vereinbarkeit des touristischen Konzeptes der Stadt zementiert mit dem Leitspruch: "Besuchen Sie uns und erleben Sie eine unvergleichliche Mischung aus Natur und Historie!" und der Unterstützung des Windparkprojektes mit der Zerstörung des FFH-Schutzgebietes plaziert - wir hoffen, den Magistrat, den Stadtverordneten und den Bürgern die Hinterfragung der Sinnhaltigkeit des Windparkprojektes gegeben zu haben.

 

Zudem hat die BI weiterführende Gespräche angeboten um hauptsächlich die finanziellen Risiken welche die Stadt und die Grundstückseigner mit der Unterschrift der Pachtverträge eingegangen sind - dies ist aber nur ein kleiner Themenenkomplex, viele weitere Fakten konnen aber näher gebracht werden.

 

Folgende Illustration wurde den Stadtverordneten und dem Magistrat übergeben:

 

 

 

 

 


Fotomontage aufgrund von uns vorliegenen Informationen - Maßstabs- und Positionsgetreu!

 

 

Informationsstand auf der Heddesbacher Kerwe

 

Gerne ist unsere Ortsgruppe Langenthal der Einladung der Gemeindeverwaltung Heddesbach nachgekommen und  hat die Gäste der Kerwe mit einem Infostand über den aktuellen Stand zum geplanten Windpark Greiner Eck informiert.

 

Wir möchten uns recht herzlich bei den Bürgern und Gästen für die rege Beteiligung und für die interessanten Gespräche bedanken!


Juni 2014:

Flugblattaktion der BI - wir verteilen Infos an die betroffenen Anwohner in allen Gemeinden/Stadtgebieten:

 

 

Windkraft am Greiner Eck???    Zeit zu handeln!!!

 

 

Wir sagen NEIN zu Windkraftanlagen

in Naturschutzgebieten!

 

WEIL…

 

 

Wir einen massiven Eingriff in ein intaktes EU-geschütztes FFH-Gebiet und den Unesco GeoPark ablehnen!

 

 

          Tötung und Vertreibung gefährdeter Vogel- und         Fledermausarten dem Artenschutz widerspricht !!

 

 

  Der Industriepark im Langenthaler Wasserschutzgebiet liegt      

   (Gefahr der Kontamination des Erdreiches während der Bau/Betriebs und Rückbauphase)!

  

WEIL…

 

    Gesundheitliche Risiken durch Infraschall bestehen!

 

Der Langenthaler Kindergarten im direkten Einfluss der Infraschallemission liegt ! Solange die Auswirkungen von Infraschall auf den Menschen nicht eindeutig geklärt sind:

! Keine Experimente mit der Gesundheit unserer Kinder!  

 

Unsere Nachtruhe durch Schallemission und blinkender Befeuerung gestört wird

 

Die Windhöffigkeit im Odenwald für eine wirtschaftliche Betreibung nicht gegeben ist! (siehe Messungen der BI Beerfelden)

 

 

 Das Landschaftsbild zerstört wird, massives Abholzen

  von Waldbeständen und extremer Wegeausbau erfolgt!

 

 

Immobilienpreise zwischen 20-50 % fallen sobald

Windanlagen in Sicht und Hörweite zu erwarten sind!

 

Im Brandfall Gefahr für den Wald besteht!

 

Weil das Schönreden von Windkraftanlagen in ihrer Planungsphase  und das böse Erwachen über die Auswirkungen nach ihrer Fertigstellung von vielen anderen Orten bekannt ist.

 

 

Helfen Sie bitte mit

  Natur, Mensch und Landschaft zu schützen!

 

                                         * jede Unterschrift

                          * jede Spende

                          * jede aktive Mitarbeit zählt

 

Informationen finden Sie unter :

 

www.bi-greinereck.de

Mail: bi-greinereck@gmx.de

Telefon: 06272 - 8369464

 

V.i.S.d.P.: Bürgerinitiative Greiner Eck

 

 

Anmerkung: Parallel zur Flugblattaktion haben wir diesen Inhalt auch als Plakat in den betroffenen Ortschaften ausgehängt - nach nur einem Tag Aushang am Waldparkplatz in Grein wurde unser Plakat abgerissen und entwendet! Wir fordern die Übeltäter auf, konstruktiv mit uns zu reden/diskutieren und von solchen undemokratischen Aktionen abzusehen!